Living Legends

Eine explosive Feier - Spielabend 014
Ein toter Botschfter macht (hoffentlich) noch keinen Krieg

nicht für die veröffentlichung bestimmt/ Spielerwissen ist rot markiert

erzählt von Grolk Flammenzunge

6. Sollus 1507

Nachdem wir uns angemessene vorbereitet, gekleidet und geschminkt haben, bzw. ein Illusionist bezahlt wurde Illiwa entsprechend herzurichten, zugegbenermaßen ohne ihr wissen, ging es mit der Kutsche zum Ball.
Man kann sagen das der gute Illusionist Emanuel der Glanzvolle, seinen Namen zu recht trägt.
Nach dem er mit Illiwa fertig war, war sie ein (Alp-)Traum aus rosa Glitzer, Seide und Funkeln. Schade das Sie sich nicht sehen konnte, …
wobei, warscheinlich hätte Sie dann nur einen Wutanfall bekommen.

Nach einer angemessenen Ankündigung überreichen wir das Geschenks an das Geburtstagskind Ranella Lestrad. Dann begrüßten wir ihren Mann Salrok Lestrad und trafen den Throalischen Botschafter Hafax Vogelsang wieder.
Er stellt uns freundlicherweise seine Begeleitung Rook, eineem Obsidianer Krieger vor.
Lustige Person, sie kann mit den begrifflichkeiten des Geschlecht gar nix anfangen und sieht sich wohl als es! Das kann noch interessant werden.
Illiwa Felsgegrummel begrüsst natürlich niemanden sonderen verzieht sich direkt schmollend mit Lady Tristessa zu Omasu um eine grosse Blubber zu rauchen.
Der Verüllte bittet den Throalischen Botschafter um eine private Unterredung, was der wohl von dem will? Allerdings schient der Botschafter lieber das Fest geniessen zu wollen und vertrößtet den “Wandelbaren Wassertänzer” auf später
Der fröhliche Teil unseres Gefährten erkundeten das Fest und wir werden diversen mehr oder wenigen interessanten Personen vorgestellt. Darunter sind Tarbok ein sehr interessanter kleiner Mensch, ein gewisser Mirzet von Uruk, den Theranischen Botschafter Telemach Kateos.
Auch der Bluteflische Repräsentant ist anwesend. Auch unsere Merchandisingbekanntschaft Shurok Charadhya treffe ich wieder. Kurzer plausch und dann weiter, das geschäftliche kann man ja morgen besrpechen. Wenn ich gewusst hätte wie falsch ich damit liege!
Ein ausgesprochen interessantes und auch komisches dreigestirn ist auch noch anwesend
SATORU, Satoshi, Volell Khugarr und WEI, Xiang.

Mit vielen anderen konnten wir uns auch unterhalten, aber man kann sich ja nicht jeden Namen merken.

Kennt ihr das wenn es plötzlich so im Nacken kribbelt? Tja, ein Blick und es war klar das mit einem der Musiker etwas nicht stimmt. ER marschierte Zielstrebig auf den Throalischen Botschafter zu.
Offensichtlich hat auch die umherfließende Aufmerksamkeit “des Verhüllten” die Sitation erfasst.
Zu weit weg, ich bin. Wie eine Flammende Scheibe segelt ein silbernes Tablet und trifft den “Musiker” in´s Genick. Wichtige Sekunden gewonnen.
Während der “Musiker” weiterstürmt zieht er plötzlich zwei kleine Tongefäße aus seinen Taschen und erhebt die Hände wie um zu klatschen.
Mit vollem Einsatz gelingt es dem Verhüllten der wie eine Flut über den Attentäter hereinbricht diesen weiter auszubremsen so das Rook es schafft den Botschafter Hafax Vogelsang hinter sein…Ihr…. dem Rücken des Fesligen Berges in Sicherheit zu bringen.
Nur Augenblicke später schlägt der Attentäter seine Hände zusammen uns sprengt sich zusammen mit dem halben Haus in die Luft, währende er “Viva Thera!” brüllt.
Von wegen viva Thera, im letzten Moment gelingt es Grolk den Botschafter von Thera aus dem explosionzentrum zu reisen und so ihrer beider Leben zu retten. Das Dach ist eingestürtz, überall Rauch, Blut, zerfetzte Körper, Spliter und Geschrei.
Der Theranische Botschafter lebt und ist bei Bewustsein, den throalischen Botschafter hat es schlimmer erwischt. Die explosion hat ihn zwar nicht wie geplant zerfetzt, im Gegensatz zum Gastgeber, aber diverse Splitter stecken in seinem Körper.
Der Verhüllte lässt Rook den bewustlosen Hafax Vogelsang in einen Nebenraum schaffen. Gut Idee, und den theranischen Botschafter schleppe ich gleich hinterher.
Wenn der den Throalischen Botschafter rettet kann vieleicht schlimmeres abgewendet werden. Klar die Theraner sprengen ihren eigenen Botschafer in die Luft, im Leben nicht!
Plötzlich klopft es an der Tür. Jiriki hat wohl auch einiges abbekommen. Verdammt, das hatte ich gar nicht bemerkt. Ein bisschen schlechtes Gewissen habe ich schon das ich nicht zuerst nach ihm geschaut habe. Das Illiwa und Tristessa sich um ihn gekümmert haben muss man ihnen anerkennen!
Alia kommt auch mit und setzt ihr medizinsches Fachwissen ein um Hafax Vogelsang zu retten. Aber trotz eines Heiltranks vom Theranischen Botschafter und einem vom Verüllten, stribt Hafax Vogelsang.
Der Heiltrank des Verhüllten ist in Wahrheit reiner Alkohol in einem Heiltrankfläschen. Aber leider bemerkt das keiner der Anwesenden uns so ist der Botschafter nicht mehr zu retten.

Schade um den alten Mann er war…

Halt mal vielleicht kann ihn einer in der Botschaft wiedererwecken. Ich greife mir Halfax und wir stürmen nach unten zu einer Kutsche. Während dessen versucht Alia unserer Stimme zu helfen. Hoffentlich geht es Jiriki gut.
Eine Kutschfahrt durch Urupa mit maximaler Geschwindigkeit später erreichen wir die Botschaft. “Wachen, zu mir!” das wollte ich schon immer mal brüllen ;-)
Ein Geisterbeschwörer, zumindest sieht es so grusslig aus kümmert sich um Hafax Vogelsang während seine Frau zusammen mit uns vor der Tür warten….
Mehrer Stunden später ist das mächtige Ritual gescheitert. Man sieht der Beschwörer schei… aus.
Aber der Botschafter ist tot!

Die Frau des Botschafters ist ganz gecknickt und dankt uns für unser eingreifen. Der Adjutant des Botschafters, der Geisterbeschörer wird jetzt erst mal behelfsmäßig den Botschafter vertreten.
Er ist auch der Ansicht das die Theraner damit nicht´s zu tun habenm sonderen das der Ausruf des Attentäters nur eine Ablenkung war. Man sollte sich mal den Urupaer Botschafter und die Umstände des Anschlags auf Ihn genauer ansehen.

Währende wir uns noch unterhalten erscheint ein Botschaftsmitarbeiter mit einem abstrußen Bekennerschreiben einer Gruppierung die sich Die Kinder des Sonnenaufgangs nennen.
Allerdings hat noch niemand und ich meine damit auch die weniger beleuchteten gut informierten Kreise je von diesem Haufen gehört.
Aber wir müssen ja leider los und so brechen wir auf nach Kratas

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Drei Helden und ein Todesfall - Spielabend 013
oder wie man Morde richtig in Szene setzt

Spielerwissen ist rot markiert
nicht für die veröffentlichung bestimmt ist grün markiert

erzählt von Jiriki Flügelschlag

Der Verhüllte beschließt die geheimnisvolle Puzzlebox untersuchen zu lassen. Dazu bedient er sich dunkler Verbindungen im Untergrund. Ein Troubadour verspricht die Box genau zu untersuchen – für einen entsprechenden Preis, natürlich.
Als der Verhüllte allerdings nach der vereinten Dauer nichts von dem Troubadour hört, macht er sich auf die Suche nach ihm.
In seiner Wohnung findet er den Troubadour erhängt vor, die Puzzlebox auf einem Tisch in der Nähe. Durch ein Gossenkind informiert er Tristessa und Illiwa und lässt die Beiden nachkommen. Jiriki bittet sich Ruhe aus – er schreibt an einem neuen Theaterstück.

Als die Beiden angekommen sind, untersuchen sie etwas die Wohnung. Tristessa versucht mit ihrer Macht die letzten Momente des Toten nachzuerleben.

Sie/Er untersucht diesen merkwürdigen und interessanten Würfel. Es gibt Elemente daran, die lassen sich verschieben oder drehen. Oder beides. Ihr… ihm fällt auf, dass diese Elemente sich nicht nur in der physischen Welt bewegen lassen. Fast schon gegen … ihren Willen bewegen sich ihre Hände und Finger von alleine und probieren verschiedene Kombinationen aus.
Plötzlich springt der Deckel der Box auf und scharfe Haken an eisernen Ketten springen hervor. Sie bohren sich in ihr Fleisch, ihre Eingeweide. Unvorstellbare Schmerzen durchfahren sie. Langsam, aber unaufhaltsam ziehen sie die Ketten an ihren eigenen Gedärmen in den Würfel hinein. Kurz bevor sie komplett im Würfel verschwindet explodiert der Schmerz und ihr wird schwarz vor Augen…

Tristessa taumelte zurück, als der Zauber endete. Eine grausige Art zu Sterben. Als sie sich den Leichnam astral genauer ansieht bemerkt sie, dass die Struktur des Troubadour sehr stark beschädigt ist. Aber wieso hat er sich erhängt?
Um den Leichnam genauer zu untersuchen schlitzt Tristessa ihm den Bauch auf und seine Gedärme klatschen auf den Boden.
Sicherlich wird das spätere Ermittlungen kaum beeinträchtigen.

Nachdem sie die Wohnung verlassen haben beauftragt der Verhüllte in der Bibliothek noch einige Nachforschungen über einige magische Gegenstände.

Außerdem planen wir unsere Reise zum Todesmeer, um das nächste Siegel zu brechen.

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Alles nur Theater???? - Spielabend 012
The Show must go on
erzählt von Grolk Flammenzunge

Zurück in Urupa haben wir uns ein wenig Erholung verdient.

Außerdem muss noch geklärt werden ob es wirklich sinnvoll ist wenn Illiwa den Kompass und alle Steine verwahrt. Ich habe ja bereits dafür gesorgt das dass gebrochene Siegel nicht mehr in Illiwas Besitz ist.
Und die Unterstellung das es mir nur um die Macht des Steins geht kann ich auch nicht sehen, da von mir aus die Steine entsprechend der Elemente verteilt werden sollten.
Also den Wasserstein für “den Verhüllten”, sofern ich dafür den Feuerstein bekomme.

Illiwa streubt sich erstmal wie immer. Aber nach dem alle anderen Gefährten dafür sind und ich mich zurück halte (man muss die Zwergin ja nicht unnötig reizen ;-) wobei kann man aber g ) stimmt sie dann endlich zu.
Und so werden die Steine entsprechend aufgeteilt.

[Wer hat welchen Stein?]

Während dann alle sich ausruhen und ihre Magischen Fähigkeiten erweitern verbringe ich meine wenige Freizeit mit Renok und Jiriki und dem Verhüllten. Wir schreiben eines aktuellen Theaterstücks.
Jiriki als ERzähler entwirft die Texte, ich konzipiere den Acting Teil und zusammen mit dem verhüllten basteln wir eine Feuerwerk aus konventinell-magischen Spezialleffects.
Renok organisiert das wir im Aulcroft Theater auftreten dürfen.
Selbst Illiwa ist dabei und aufgergt. Wenn sie Lampenfieber hat, kann sie mit ihren Drecksprenkeln im Gesicht richtig süß wirken g. (Dafür bekomme ich bestimmt wieder einen Tritt. hahahahah)

Kurz und knapp der Auftritt im recht vollen Theater, es waren ca 30 000 Gäste da, ist fanstastisch. Du warst nicht dabei? Das ist hart, aber sei bei einem unserer zukünftigen Auftritte dabei und erlebe uns live!

Für einigen Freunde und VIP´s konnten wir in dem Fall ein paar Freikarten auftreiben. So konnte Menjaus Denesal und Salrok Lestrad bei dem wir in drei Tagen zum Ball eingeladen sind kommen. Auch einige VIP´s waren da, z.B. Omasu, Hafax Vogelsang der throalische Botschafter, sechs hohe Gäste von der Königin aus dem Blutwald usw.
Auf jeden Fall war das Publikum begeistert .

Dannach dann auf die spontan organisierte After-Party. Das war mal eine Feier.
Ha, ich hab Illiwa sogar dazu bekommen Autogrammkarten zu verteilen. Langsam wird das was…
Tristessa hat noch ein Zelt aufgetrieben und eine Wahrsagershow abgezogen. Ich werd nicht mehr. Meine Gefährten haben ja richtige Qualitäten als wahre Heroen.
Auf der Party kam Jiriki auf die Idee ein wenig Merchandising zu machen und wir konnten auch gleich einen Kontakt zu der Spielzeugmacherin vor Ort herstellen und einen Termin für die nächsten Tag vereinbaren um über die Umsetzung zu verhandeln.
Die Lady Tristessa Totenherz Action-Puppe in limitierter Auflage mit magischem-Totenschädel-Effekt. Ich bin echt angefixt von der Idee. Was alles in diesem winzig Kopf vorgeht, … krass.

Wir sind jetzt vorbereitet aufzubrechen. Aber morgen abend müssen wir noch auf den Ball.

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Urupa -Trosk - Urupa - Spielabend 011
Herr der Elemente
erzählt von Grolk Flammenzunge

Wir verbrachten eine Woche mit verschiedenen Sachen, die furchbar langweilig waren. Bis auf ein paar glorreiche Abende mit meinem Freund Renok und einer 400 Jahre alten Flasche Whiskey.

Ach und ein Boot habe ich noch aufgetrieben. Menjaus Denesal war so freundlich uns ein Boot mit Manschaft zu stellen. Und unter der Flagge der Elemente der Gerechtigkeit liefen wir aus um die Insel Trosk zu betreten.

Die überfahrt war eher unspektakulär auch wenn die Matrosen zum Teil recht lustige Gesellen sind.

Dann kam der ewig malmende Hurrikan in Sicht, den der einst Linara beschworen hatte. Aber dank der Magie die wir entdeckt hatten gelingt es uns sicher durch den Sturm zu fahren. Und wir erreichen die Insel Trosk

  • Turm auf der öden Insel
  • Turm betreten; Magie zentriert sich;
  • Teleportatione nach irgendwo; Gänge und Türen mit Rätsel
  • Grolk löst Rätsel und findet richtigen Weg
  • Wasserelementar Tethys getroffen; Infos erhalten
  • Die Siegel schließen einen Dämon weg und schneiden ihn von der Quelle seiner Macht (Land und Elemente)ab; Die Siegel werden schwächer; Wir müssen den Dämon befreien durch das brechen der Siegel und dann den Dämon vernichten; Wir wurden von einem Obsi prophezeit; Das Brechen der Siegel schafft Gegenstände mit der Macht des Landes und der Elemente die uns helfen den Dämon zu vernichten;
  • Grolk nimmt Kyanit des Wassers an sich und regt an die Steine aufzuteilen, da er es zu gefährlich findet wenn Illiwa alle Steine und den Kompass mit sich trägt so das alles leicht auf einmal gestohlen werden kann. Sowas passiert ja viel zu leicht;
  • Jiriki singt großartiges Lied über Grolks Freundlichkeit, Kompetenz und Weisheit;
  • Fahren zurück nach Urupa;
  • Mit dem Schiff zurück
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Spieglein, Spieglein durch die Wand - Spielabend 010
Throne, Schatzkammern und Blutversprechen
erzählt von Grolk Flammenzunge

In der Schatzkammer finden sich diverse Kisten und Vitrinen. NA ALSO! So muss das sein. Außer einer Menge Silber und Goldmüntzen (waren da nicht auch noch ein paar Edelsteine?) finden sich in den Vitrinen und Kisten auch noch ein paar nette Gegenstände.
Da waren

  • Handspiegel
  • Linars Tränen
  • Medaillon
  • Windlingsrapier
  • PuzzleBox
  • Schädelkelch
    Ich stelle schnell Linars Tränen sicher bevor jemand sie unbedacht verwendet.
    Die PuzzleBox und Schädelkelch befinden sich in einer Vitrine auf der “Nicht anfassen! Gefahr” oder sowas, steht. Tja, manchmal sind die Hände halt schneller. Außerdem, wenn Tristessa so lahm übersetzt.
    Nach dem ich mit der Linken die PuzzleBox und mit der Rechten Schädelkelch aus der Vitrine genommen habe zettert Lady Totenherz los das ich ihr den Kelch geben soll. Gleichzeitig steigt plötzlich aus dem Kelch schwarzer Rauch auf. Fuck, Dunkelheit und Tot sind doch eh Lady Tristessas Geschäft.
    Also drücke ich ihr den Kelch in die Hand und stopfe die übrigen Gegenstände und die restlichen Münzen und Edelsteine in meinen Rucksack so schnell es geht.
    Nach wenigen Momenten sieht man kaum noch die Hand vor Augen. Ich lege mich auf den Boden um noch ein paar Minuten länger etwas zu sehen.

Komisch, irgend was seltsames geht hier gerade vor. Der Boden ist nicht der Boden der Schatzkammer. Ich liege auf einem leicht abschüssigen steinigen Hang. “Wir müssen zusammenbleiben! Haltet euch an mir fest.” rufe ich den anderen Elementen zu. Einige tastende Hände machen deutlich das die anderen mich zumindest gehört haben. Ein Lied auf den Lippen (damit die anderen mich leichter finden) entdecke ich voraus ein glitzern in der Dunkelheit.
Nach einer kurzen Kriechtour (warum muss ich jetzt an den letzten Kneippenabend denken ;-) ) erreiche ich den funkelnden Ring. Als ich ihn aufhebe flammt rechts und links von mit Licht auch.
Yeees, das ist ja ….
Scheiße! Das Licht strahlt von zwei Armreifen ab die selbst für einen rießigen Troll noch XXXL Hula-Hup-Reifen wären. Das wäre gar kein Problem, wenn (ja, jetzt kommt die Scheiße) da nicht zwei Skelettarme drinstecken würden, an denen die Reifen gerade gut sitzen.
Der Tote muss mal sowas wie ein Riese gewesen sein, denn alleine sein Schädel ist größer als Tristessa hoch.
Klar, dass Tristessa jubelt und irgend was von so geile Knochen murmelt. Ein bisschen kann ich es ja verstehen. Der Schädel gäbe ein durchaus interssantes Haus, oder besser noch auf Rädern einen geilen Wohnwagen. Das wäre der Renner auf jedem Jahrmarkt, wenn man auf dieses düster Zeug steht.

Leider scheint das Monster gar nicht daran interessiert zu sein den Kopf zu verlieren. Trotz eines gekonnten Angriffs auf den Kopf der Kreatur brüllt das Wesen und Schlägt mit seinen riesen Händen zu. Nur gut das es etwas schwerfällig ist.
Während also Tristessa davon fasselt die Knochen einzusammeln, schmeisse ich der Herrin von Erde und Fels den gefundenen Ring zu und sie steckt ihn sich an. Leider hält das die Kreatur auch nicht auf.
Allerdings beginnt plötzlich der Schädelkelch der verlassen auf dem Boden liegt und der Ring an Illiwas Finger bläulich an zu glühen.
Na, klar. “Schmeiß den Ring zu mir” brülle ich während ich mich zwischen den schlagenden Knochenhänden der Kreatur flink durch rolle und mir dabei den Kelch schnappe.

PLING” macht der Ring als er in den Kelch fällt. Eine Welle aus Licht, gleißend wie eine Sonnensturm lässt uns alle kurz erblinden. Als die tanzenden Lichter vor meinen Augen verschwunden sind, stehen wir wieder in der Schatzkammer im Kaer Otosk.

Nach dem wir die letzten Münzen zusammen gesammelt haben, man hat schließlich Ausgaben, durchforsten wir die übrigen Zugängliche Teile des Kaers. Leider sind einige Bereich gar nicht zugänglich.

Nach dem wir uns erneut ausgeruht haben. Geht es zurück an die Oberfläche. Naja, fast.
Am Ein/ Ausgang schleiche ich mich zum Tor um zu überpüfen ob der Bösartige Wächter-Obsidianer immer noch auf uns wartet.
Leider mehr als das. Er hat wohl noch aufgestockt.
Tja, daran hat er gut getan. Wir sind auch seeeeeeeehr gefährlich.
Draußen lauern noch vier weiter Obsidianer. Schnell wird klar das diese noch mächtiger sind als Itaru. Einer ist auf jeden Fall ein Elementraist des mindestens 8 Kreis.

Nach ein wenig geplänkel wird klar, die kommen nicht in´s Kaer und wissen genau das es keinen anderen Weg hinaus gibt. Die warten einfach nur bis wir heraus kommen um dann umzusetzen was uns Itaru bereits beim betreten angedroht hat: Uns alle abzuschlachten!
Aber so leicht sind die heroischen “Elemente der Freiheit” nicht zu vernichten. Es werden verschiedene Startegien abgewägt und ein wahrhaft glorreicher Plan entwickelt.
Den wen die Stärke des Feindes zu groß ist, verlegt sich der weise Geist auf einen cleveren Plan.

Nach ein wenig vorbereitungszeit ist es soweit. Die Elemente sind gerüstet und bereit.
Leise wie ein säuseln schleichen ich und meine Gefährten zum Ausgang.
Ein knallen und krachen; Rauch; Flammen. Rund um die dunklen Obsidianer bricht ein Inferon aus Rauch; Lärm und Lichtern aus.
Schneller Schritte im Rauch entlang der Felsen. Füße trampeln durch den Matsch. Die Blutgierigen Gesellen erleben einen Moment des Schrecken und zu unserm Glück auch einige Momente der Verwirrung.
Leise wie ein Hauch entschwindet Jiriki Windstimme im Getöse über den nächsten Hügel.

Nach kurzer Zeit kommt ein finsterer Sturm auf. Eine reißender Sturmwind fegt den Rauch fort.
Enttarnt. Zurück, zurück in den Stollen.
Nach kurzer Zeit trette ich hinaus, gefolgt von meinen Gefährten. Aufrecht tretten wir den finsteren Obsidianern entgegen.
Mit offenen Armen, unbewaffnet werden wir den Weg der Diplomatie beschreiten.
Nach zähen Verhandlungen, um Jiriki Zeit zu verschaffen, gelingt es uns den Obsidianern abzuringen das wir einen Bluteid leisten und dann unbehligt abziehen dürfen. Nach dem ein mächtiger Geist, den die Obsidianer heraufbeschworen haben, auch noch Jiriki findet und zurück bringt bleibt nichts als den Eid zu leisten oder ermordert zu werden.
So schwören die Elemente der Freiheit den Eid: “Ich schöre das nie ein anderer Namensgeber ausser den hier Anwesenden erfahren wird was wir in diesem Kaer erlebt haben.”
Ja, wir hängen am Leben. Und so ist zumindest noch nicht aller Tage abend.

Dann kehren wir zurück nach Urupa um unsere Kräfte aufzufrischen und unsere Wege der Magie zu perfektionieren.
Mann wie mir das stinkt, diesen *&#$§& Obsidianern beim vertuschen der Wahrheit zu helfen. Wobei, vielleicht …

Nach einer Woche verbringe ich einen schönen Abend mit Renok. Ein Geschenk, wo auch immer das herkommen mag zwinker habe ich ihm mitgebracht. Eine wahrlich beeindruckende Troll Maske aus dem Kaer Otosk

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Warum man Türen besser nicht mit der Schwaxt aufmacht - Spielabend 009
Feststeede, Haus der Künste, Biblio... abgebrannt und der Palast der Herrschaft
erzählt von Grolk Flammenzunge

Nach einigen Stunden erholsamen Schlafs bin ich bereit für neue Abenteuer und meine Gefährten auch mehr oder weniger.
Nach dem die Feststeede des Floranus leer war und alle Tore verschlossen, gehen wir zurück zum Haus der Künste.
Im Foyer entdecke ich einige Dokumente. Auf einem der Trolldokumente steht eine Randnotiz in Throalisch die besagt das “die Tränen der Linara in den Palast gebracht wurden auf Anweisung des Königs”
Im Eingangsbereich hängen diverse großartie Gemälde. Die werde ich mitnehmen, vielleicht kann man sich damit ein paar neue Freunde machen in Otosk in Travar. Außerdem haben die Trolle verdient dies Kunst zurück zu erhalten.
Ich schneide alle Gemälde (8 Stück) bis auf eine riesiges aus ihren Rahmen, rolle sie zusammen und nehme sie mit!

Entlang eines Ganges finden wir diverse Türen. Nachdem ich die erste Türe nicht aufbekomme, mache ich mich an die zweite. Illiwa beginnt Tür eins mit ihrer Schwaxt zu bearbeiten. Nach einigen Sekunde habe ich Tür zwei offen. Sie geht aber nur einen Spalt breit auf. Im Raum scheint sich ein gespinnst zu befinden das bei Kontakt mit Wasser beginnt sich in verschiedene Materialien hineinzufressen während es zerfällt.
Ich und Alia gehen los um beim nahen Brunnen mehr Wasser zu holen. Als wir zurück kehren hat Illiwa die Tür eins zertrümmert. Zum Glück konnte Jiriki davon abhalten alleine hineinzustürmen.

Also spähe ich erstmal durch den Spalt der zertümmerten Tür in den Raum. Der Boden ist mit irgend etwas ekligem bedeckt. Ein Stück von der Tür entfernt befindet sich ein Vitrine in der etwas glitzert. Im Raum schwirren irgend welche kleinen grünen Wesen umher
Während ich noch nach drinnen lausche nach “Atemgeäuschen” die Illiwa gehört haben will, versucht Illiwa mich aus dem Weg zu schubsen.
Jetzt ist das Maß voll!!!
Ich sage ihr mal richtig die Meinung, der zukurz geratenen möchtegern Dicken Hose. “Wenn du mich nochmal schubst solltest Du mir besser nicht mehr den Rücken zu drehen. Freundlich Fragen ist das übliche vorgehen. Das könntest einfach mal versuchen!”
Illiwa frag grummeli ob ich sie vorbeilasse.
“Bitte, die Dame!” und trete zur Seite… und die Probleme fangen richtig an.

Illiwa tritt die reste der Tür aus dem Weg und betritt den Raum, wo bei sie zum Glück darauf achtet nicht in den Schleim auf dem Boden zu treten.
Illiwa erreich die Ecke aus der die Atemgeräusche kommen. In der Ecke befindet sich ein Frosch 2 Köpfer größer als Illiwa bei dem aus diversen Öffnungen im Körper winzige grüne Krabben ein und aus fliegen. Während Grolk und Jiriki noch daran arbeiten einen Plan zu ersinnen wie man an den Goldenen Armreif in Trollgröße in der Vitrine kommt, hat Illiwa Granitschädel bereits begonnen ihren Nicht-Plan umzusetzen und attackiert den Riesenfrosch.
Der Frosch reist die Augen auf und sofort strömen Tausende der winzigen fliegenden Wesen aus allen Körperöffnungen.
Ich schleudere den wassergefüllten Steingutkrug auf die Vitrine und brülle, “schnapp dir das Armband und dann raus hier Jiriki. Lauf Alia!”
Die Vitrine zerbirst während die herausströmenden Winzkrabben bereits beginnen Illiwa so dicht einzuhüllen das man sie kaum noch sehen kann. Da rennt auch Illiwa los richtun Tür.
Jiriki greift sich das Armband aus der zerschmetterten Vitrine und wir stürzen auf den Flur und schlagen die Tür nicht hinter uns zu, da sie zertümmert ist. (→ Ja, deshalb öffnet man Türen nicht mit einer Schwaxt)
Also rennen wir weiter bis aus dem Haus der Künste, die Straße runter um fünf Ecken und die Treppe zu einem Keller hinunter. Tür hinter uns zu!

Nach einer halben Stunde beschließen wir das Haus der Künste erstmal zu ignorieren und wo anderes weiter zu suchen.
Wir suchen im Zentrum des Kaers im großen Raum mit dem schwebenden Kristall und dem weggebrochenen Boden weiter. In einer der Ecken befindet sich ein L-Förmiges Gebäude. Bei genauer Betrachtung stellt sich heraus das dies mal eine Bibliothek war. Leider ist sie vollkommen ausgebrannt.
Auf der anderen seit des dunklen Lochs befindet sich ein Garten. Er ist bis auf einen Riss der vom Loch in der Mitte bis in den Garten reicht, intakt. Der Garten ist großartig und wirkt nicht korrumpiert.
Dann entdecken wir ein Tor über dem “Palast der Herrschaft” steht.
“Yes, hier sind wir richtig!”

Hinter dem offenen Tor befindet sich eine geräumige Eingangshalle. In dieser hängen Gemälde der alten Herscher. Allerdings wurden aller Namen wegekratzt oder sonst wie unleserlich gemacht.
Bei genauenm Hinsehen entdecke ich das die Bilder auch alle irgendwie korrumpiert wurden. Genau gegenüber des Eingangs befindet sich ein riesiger Spiegel, ein riesige magischer Spiegel!
Links und rechts gehen von der Halle je ein kurzer Gang ab. Hinter der Tür am Ende des Gartes findet sich je ein kleiner Garten mit einem Teich. Beide Gärten zeigen Spuren der kooruption.
Eine Tür führt zum Thronsaal und den Räumen der Königsfamilie im ersten Stock.
Im Thronsaal findet sich ein großartiger Thron. Er scheint magische Kräfte zu haben, den als ich mich kurz auf den Thron setze fühle ich mich plötzlich mächtig Genug eine ganzes Reich zu regieren und gehorsam meiner Untertanen einzufordern.
Aber warscheinlich braucht man dieses Gefühl auch um den ganzen Stress als guter König aushalten zu können. Als Alia versucht einen Edelstein aus dem Thron zu hebeln bricht sie vor Schmerzen keuchend zusammen. “Ein Schmerz wie wenn deine Seele deinen Körper von innen auffressen würde.” Das muss echt übel gewesen sein.
Die übrigen Zimmer sind bis auf einige Möbel leer. In einem Zimmer finden sich die Spuren einer Raubkatze, als hätte der König sich einen Tiger oder Löwen gehalten.

Zurück im Eingangsraum untersuchen wir den Spiegel genauer.
Illiwa berührt dabei den Spiegel und plötzlich beginnt Ihr Spiegelbild aus dem Spiegel zu steigen. Illiwa drängt sich selbst, (irgend wie witzig) zurück in den Spiegel. Oh, vielleicht ist die andere Illiwa weniger grantig und nörgelig, ob man die bessere behalten …
Nein, natürlich nur ein Scherz.

Wie wir entdecken muss man sich wohl selbst besiegen. Ja, ja, sehr philosophisch. Jeder ist sich selbst der größte Gegner.
Illiwa holt also ihr Spiegelbild erneut aus dem Spiegelbild. Aber Illiwa die Reflektierte besiegt Illiwa Erdfaust – die Herrin der malmenden Felsen, mit einem harten Treffer. Dann kehrt die Reflexion enttäuscht zurück in den Spiegel.
Auch ich hole mein Ebenbild hervor. Naja einen Ticken besser sehe ich schon aus, einfach mehr Lebensfreude in meinen Augen. Mein Spiegelbild zieht seine Waffen. Aber das ist doch gar nicht meine Weg. Ich bedeute Grolk Flammenzunge aus dem Spiegel sich mit mir in der Kunst des gauckelns zu messen und werfe ihm jonglierend nach und nach meine Bälle zu. Aber der Tölpel fängt nicht einen, ganz offensichtlich nur eine schlechte Kopie.
Klare Entscheidung Grolk Flammenzunge vs. Grolk Spiegeltölpel: 5:0 Sieg für den echten Grolk. Aber dieser Zauber scheint das nicht zu kapieren und der Spiegelgrolk wendet sich ab und verswindet dorthin woher er gekommen ist.
Als nächstes tritt Alia vor, während ich meine Bälle einsammle.
Auch ihre Kopie tritt heraus. Die echte Alia ist leicht zu erkennen, leuchtender und ich meine auch ein bisschen größere …
Augen.
Sie tritt der Spiegelgestalt entschlossen entgegen mit gezogener Klinge, dem legendären Schwert Teheronisté. Elegant tänzelt sie dem ersten Angriff aus dem Weg und schlägt mit einem grazilen Hieb wie eine peitschende Weide im Wind zu, direkt in die Seite ihres Spiegelbildes. Blut strömt aus der Wunde. Aber es fällt nicht zu Boden, sondern fliegt wie ein sanfter Strom durch die Luft in den Spiegel, der einen rötlichen Glanz bekommt.
Voller aufregung stürmt Grolk vor und springt gegen und durch den Spiegel. (Puh, bin ich froh das ich richtig lag und der Speigel jetzt wirklich durchlässig war. Wäre peinlich gewesen am Spiegel abzuprallen und auf meinem Ars*** – ach ich meine Allerwertesten, zu landen. Obwohl das sicher auch ein Lacher gewesen wäre.)

Nur Augenblicke hinter mir tauchen die anderen durch den Spiegel und mal wieder ist keiner dankbar das Grolk das risiko als erste zu gehen auf sich genommen hat.
Hinter dem Spiegel befindet sich eine Kammer mit einem Tor gegenüber des Zugangs durch den Spiegel (der von dieser Seite wie ein kleiner Durchgang aussieht). Das Tor ist verschlossen und darüber befindet sich folgendes Rätsel:

Anfang einer neuen/ Ende einer Zeit/ Ohne dies wär Nichts/ Machet euch bereit
Nicht die hohen Berge/ Nicht die weite Wüste/ Nicht die vollen Wälder/ Sind wonach mir dürstet
Glitzern edle Steine/ Augen einer Frau/ Unerreichbar ferne/ Im Gewande Blau
Es verbraucht die Welt/ Atem raubend Licht/ Tanzt nur kurz und schnell/ Lange lebt es nicht
Niemand will es haben/ Es ist Armer Gut/ Tapf´rer Helden Furcht/ Ängstlicher ihr Mut

Im Zentrum der Kammer befindet sich ein Altar mit 5 vertiefungen in die kleine Steinscheiben gelegt werden können. Und siehe da hinter dem Altar befindet sich ein kleines Kistchen mit Steinscheiben mit verschiedenen Symbolen.
Was das Rätsel mein, mein Freund finde selbst heraus, aber sei gewiss, manches ist anderst als es scheint.
Beim dritten Versuch, schon liegt das Summen fürchterlicher Magie der zerstörung in der Luft für den der erneut falsch kombiniert, ist die kombination glücklicherweise richtig. Manchmal ist das volle Ergebnis eben weniger als die gesamt Summe der möglichen Teile.

Und so öffnet sich uns die Tür zur Schatzkammer des “Palastes der Herrschaft” und damit zu den Schätzen des Kaers Otosk.

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Von epochalen Helden und verfluchten Weibern - Spielabend 008
Ein Bühnenstück in zwei Akten
erzählt von Grolk Flammenzunge

Akt 1

Wir betreten das großzügige und pompöße Foyer von “Vestrials Theater”. Gegenüber des Eingangs, befindet sich hinter einer Doppeltüre der Theatersaal. Jiriki späht in den Raum und entdeckt Alia auf der Bühen, bewusstlos umgeben von 5 seltsamen dunklen Gestalten mit weißen Gesichtern…
Das sieht doch mal eindeutog nach Falle aus!
Grolk schleicht über eine unauffällige Tür im ersten Stock in den Bühnenbereich, Jiriki folgt ihm. Unterwegs entdecken Grolk und Jiriki diverse Türen. Bei den unverschlossenen wird ein Blick riskiert, nicht das uns da noch jemand in den Rücken fällt.
In einem der Lagerräume hinter einer unverschlossenen Tür findet Grolk eine großartige Maske in Trollgrößte die so echt aussieht, man meint fast das Funkeln des Lebens in den Augen zu sehen. In einer anderen Ecke entdeckt Grolk einen Degen dessen Klinge sich unsichtbar zusammenschieben lässt und die in der Lage ist eine Flüssigkeit z.B. Blut zu verspritzen. Das ist bestimmt noch mal ein gutes Teil für einen Auftritt. Wird beides eingepackt.
Grolk und Jiriki erreichen den Bereich hinter dem Bühnenvorhang im ersten Stock oben im Bereich der Beleuchtungsstege. Unten ist es dunkel, ein schmatzen dringt nach oben und es stinkt bestialisch nach Erbrochenem.

Akt 2

Damit wir etwas sehen können fliegt Jiriki leise einen Bogen um einen Lichtkristall hinunter zu schleudern und dabei unsere Position nicht gleich zu verraten. Aber die Kreatur unten ist grausig und verflixt schnell.
Der riesige Fleischberg bedeckt mehrer Quadratmeter. Aus einem seiner unzähligen Mäuler erbricht er eine ansehnliche Menge widerliche Brühe mehrer Meter weit und nach Oben auf Jiriki. Ekelhaft!
Grolk schwingt an einem Seil schreiend um von Jiriki abzulenken und hackt zwei Haltetaue durch; einer der Beleuchterbalken stürzt hinab und trift den Leib des Dämons und schlägt eine klaffende Wunde.

Wie wir später erfahren dämpft der Vorhang leider die Geräusch hinter ihm enorm so das unsere Gefährten vorne weder Grolks warnende Rufe noch das gewürge des Dämons mitbekommen. Allerdings haben die Ihre eigene Unterhaltung

Akt3
jemand anderer schrebt das? → Illiwa, Tristessa, Alia?

  • Alia und zwei der GEstalten (Puppen) greifen an;
  • die Gestalten werfen Nadeln;
  • Alia attackiert Illiwa

Akt 4

Mit einem weiteren eleganten Schwung gelingt es Grolk geistesgegenwärtig das Seil der Vorhangkonstruktion zu durchtrennen so das der Vorhang sich endlich hebt und Illiwa, Alia und dem Todes-Elementar Tristessa den Dämon enthüllt.

Während Illiwa Tristessa, die durch ihre unzähligen Wunden schwer gezeichnet ist, verteidigt attackieren Grolk und Jiriki den Dämon erneut. Grolk stürzt auf den Dämon nieder und treibt sein Schwert wiederholt mit der Wucht seiner Aktobatischen Sprünge in den aufgedunsenen Leib der Kreatur. Gleichzeitig schlägt Jiriki wie ein Wirbelnder Sturm von der anderen Seite wieder und wieder auf den Dämon ein und stanzt grausige Wunden in sein widerliches Fleisch.
Illiwa Erdfaust beginnt mit Ihren Irdenen Pfeilen Löcher in die Rüstung des Dämons zu schlagen.
Der Dämon attackiert mit Zaubern und Tentackeln alle zugleich und doch ist er dem Anstrum der Elemente der Freiheit nicht gewachsen.
Daher nutze er seine finster Magie um auch Lady Tristessa Totenherz und Illiwa zu seinen Marionetten zu machen. Und so versuchen nun die drei bessesenen Weiber Jiriki und Grolk den Tod zu bringen.
Doch soweit wollten die Heroen es nicht kommen lassen. Grolk Flammenzunge und Jiriki Windstimme nutzen die von Illiwa geschlagenen Löcher im Panzer des Dämons um grausige Wunden zu reisen bis er durch einen letzten infernalen Treffen vergeht und sein physischer Körper zusammen schrumpft und schwindet.

Akt5

Wir versorgen unserer Verletzungen. Jiriki, Illiwa und Tristessa haben überl was abbekommen. Sie verschanzen sich in einer der Garderoben, während Grolk, der Glücklicherweise kaum einen Kratzer hat zusammen mit Alia den Rest der zuvor verschlossenen Räume durchsucht. Es finden sich ein paar nette Kleinigkeiten unter anderem finden wir genug Material um Alias Verbandstasche wieder ein bisschen aufzufüllen.

Dann machen sich Grolk und Alia daran heraus zu finden was sich hinter dem riesigen Doppelflügligen Tor befindet das hinter der Bühne liegt.
Das Tor lässt sich erstaunlich leicht öffnen und dahinter befindet sich ein 3eckige Halle; im Zentrum schwebt ein riesiger blau-schwarzer Kristallblock. Darunter ist ein großer Teil des Bodens eingestürtzt. Ein riesiger Abgrund scheint hier zu sein der alles verschlingt was man in ihn hinein wirft.
Plötzlich werde ich mir bewusst das Alia verdammt nah am Rand steht und in die Schwärze der Tiefe starrt. “Geh zurück” ruft Grolk, aber Alia scheint ihn nicht einmal zu hören. Auch der Versuch Sie vom Abgrund wegzudrängen gelingt nicht, sie versucht sogar noch näher heran zu kommen und murmeld etwas von “Mustern in der Tiefe”.
Als letzten Ausweg entreißt Grolk Alia das was Sie ausmacht und schleudert Ihr Schwert richtung Tür. Da scheint sie aus ihrem Dämmerzustand gerissen aufzuwachen und geht weg vom Abgrund ihr Schwert holen. Aber wie immer, natürlich kein “Danke!” sondern nur Geschimpfe. War klar!

Nach diesem harten Tag, brauchen wir alle etwas ruhe. Nach 8h Schlaf machen wir uns auf Floranus Feststeede zu entdecken.

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Türme der Passionen - Spielabend 007
Aufgeschnitten, Totgenäht und zsammgeräumt
erzählt von Grolk Flammenzunge

Nach dem aufwachen befinde ich mich in einem Raum, gefesselt. Das war ja klar. Allerdings sind die Fesseln nicht sehr gut.
Nach einem Blick in die Runde stellt sich heraus das Tristessa und Alia fehlen. Gerade als mein Kopf die Frage formuliert wo die wohl stecken, antwortet aus dem Nebenraum Tristessas Stimme mit markeschütterndem Gebrüll. “Zu Hilfe, hört mich den keiner, holt mich hier raus, der schneidet mich auf, usw.” Solange sie noch schreien kann, ist sie am leben, also…

Der Verhüllte “schießt” mit einem Blitz die Fesseln von Illiwa und mir auf. Bei Jiriki ist das nicht so einfach, den haben sie wohl kurzerhand in einen Sack gesteckt.
Ach verdammt, unsere gesammten Sachen sind weg. Naja, ist ja nur Zeug. Das lässt sich wieder finden.
In dem Moment reist Illiwa die Tür zum Nachbarraum auf. Da der offensichtlich einfältige Dr. Metzger-Troll sie immer noch nicht bemerkt hat, mache ich mir für knapp 0,6 Sekungen gedanken wie man den Überraschungsmoment für uns nutzen…, als Illiwa uns duch lautes Geschrei und einen Sturmangriff mit nichts als ihrem Kopf, ankündigt.
Es gelingt ihr tatsächlich den Troll von den Beinen zu holen und dank meinem Schnellen Handeln verlässt darauf hin das Leben den Troll stoßweise durch ein Leck in seinem Hals.

Leider hat der Troll vorher ganze arbeit geleistet. Tristessa ist vom Brustbein bis zum Ansatz ihrer Schamhaare akurat aufgeschnitten. Während die anderen die Umgebung decken beginnt Grolk Tristessa zuzunähen.
Angemessen für eine Geisterbeschwörerin, nähe ich im Kreuzstich den Schriftzug “Death” in Throalisch von oben nach unten. Und es kommt wie es kommen muss, kein “Danke das du mich zugenäht hast und verhindert das mit die Eingeweide auf die Füße fallen” nein ein, “was sollen denn da Typen denken die ich vielleicht mal ins Bett bekomme”.
Kein Problem, gern geschehen Tristessa!

Offensichtlich hat der Verhüllte inzwischen unser Sachen wieder gefunden. Yeeeees! Wäre schade drum gewesen.
Der Verhüllte hat wohl einen weitern Bewohner beseitigt indem er ihm durch zwei Nadeln Blitze direkt ins Gehirn verabreichte. Eklig aber effektiv.
Illiwa betreut Tristessa während Jiriki, “der Verhüllte” und ich das nächste Stockwerk untersuchen. Nicht das uns nochmal jemand überrascht. Das Kaer ist offensichtlich weniger verlassen als gedacht!
Grolk findet eine Orichalkumkiste mit 6 Feuerelemtar Münzen und der Verhüllte findet ein unbekanntes Blutamulett und setzt sich das Ding direkt ein.
Nach dem er es aktiviert hat, bewegt er sich plötzlich unglaublich schnell, nur um dann bewustlos umzufallen. Nicht gerade Clever, die Aktion, aber Eier hat er, das muss man ihm lassen,…
vorausgesetzt der ist überhaupt ein der und keine die. Ach, naja, Eier hat es, egal was es ist.

Nachdem Alia immern noch abgeht geht Grolk alleine weiter in das nächste Stockwerk. Das dort keine marodierenden Horden auf mich warten ist erfreulich.
Diverse Schätze kann Grolk finden die er verantwortungsbewusst für die Gruppe in gewahrsam nimmt und seine Gefährten bei der Rückkeht informiert.
Die ausbeute ist erfreulich: Ein Amulett des Herdfeuers (Fadengegenstand), 1 Gold für jeden (inkl Alia, wenn sie wieder auftaucht) ein Buch in theranisch (vermutlich ein Grimoir), eine Schriftrolle mit Text in unbekannter Schrift

Den letzten Raum, aus dem ein komisch summendes Geräusch drang, untersuchen Grolk und Jiriki dann gemeinsam. Auch hier befindet sich, wie schon in den anderen Türmen im obersten zentralen Raum eine Kristallsäule die die Gestalt eines Trolles die deutlich größer als normal ist, einschloss.
Die Säule scheint Magie “anzusaugen”.
Nachdem “der Verhüllte”, Tristessa und Illiwa immer noch erschöpft sind suchen Jiriki und ich erstmal alleine weiter nach Alia.

Wir entdecken eine Spur die zum Turm des Chorollis führte. Im Turm entdeckt Grolk eine Tür die unserer aufmerksamkeit bisher wohl entgangen ist.
Im Raum hinter der Tür befindet sich ein großer Knochenkreis. Allerdings ist Jiriki sich sicher das diesem keine Magie (mehr) innewohnt. So zerstören wir den Kreis und Jiriki fliegt durch ein Loch direkt über dem Kreis nach oben.
Nachdem Jiriki ein Seil heruntergeworfen hat klettere ich ebenfalls nach oben. Der 10 m durchmessenende Raum ist unglaublich hoch. Ich schätze mal 60 m oder so.
Auch hier befindet sich wieder eine dieser komischen Säulen mit den Überlebensgrossen Trollen darin. Auch sie scheint Magie anzuziehen.
Eine Idee und schon steche ich mir mit dem Dolch in den Finger. Ach du schei…
Die Säule saugt nur so das Blut aus dem winzigen Stich in meinem Finger und die Säule verfärbt sich rötlich. Nur mit mühe kann ich die Blutung stoppen und verhinder das noch mehr meiner Lebenskraft die Säule speist.
Allerdings scheint die Magie meines Blutes in der Säule zu verbleiben und nicht abgeleitet zu werden, sagt Jiriki mit seiner Astralsicht.

Nachdem wir aber sonst nicht finden konnten und auch nirgends eine Spur von Alia mussten auch wir uns mal ausruhen. Also zurück zu den anderen und erst mal ein paar Stunden schlaf.
ausgeruht machten wir uns dann alle zusammen wieder auf den Weg um Alia zu suchen.
Wir entdeckten zwei weiter interessante Gebäude, das nähere war “Vestrial Theater”. Das muss untersucht werden, möglicherweise befindet sich ja hier Alia

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Die Wutbürgerin und das Grillkrokodil - Spielabend 006
Abenteuer im Kaer Otosk

an die große Bibliothek von Thoral gesant mittels Boten


Erzählt von Jiriki 

24. Raquas

Auf Nehem

Zwei Matrosen ruderten uns zur Insel Nehem. Dort angekommen machten wir uns auf die Suche nach Spuren des Lebensfelsens der Obsidianer. Auf dem Weg durch den Dschungel, den sich Illiwa mit ihrer Schwaxt bahnte, stolperte sie über eine merkwürdige Echse. Die Echse fühlte sich wohl gestört, denn sie fauchte Illiwa an. Die Zwergin geriet in Wut und fauchte zurück. Während die beiden so ihre Stärke demonstrierten warf der Verhüllte einen Blitz auf die Echse, was allerdings nicht den gewünschten Erfolg zeigte. Stattdessen fokusierte die Echse elektrische Energie und warf aus ihren Augen zwei Plasmabälle auf Illiwa, welche sofort zu Boden ging. Jetzt hatte der Verhüllte freie Bahn und schlug der Echse seine Axt in den Rücken, um sofort anschließend einen Blitz seine Axt entlang direkt in die Kreatur zu leiten. Das zeigte Wirkung und die Echse segnete das Zeitliche. Ein unangenehmer Geruch nach Ozon und versengtem Fleisch verbreitete sich. Das schien Tristessa nicht zu stören, sie kostete von der gegrillten Echse. Ich half dem Verhüllten die Augen der Echse zu entfernen. Die sind nämlich wertvoll.

Wir verfolgten die Spur des Grillkrokodils zu einer Gesteinsformation, bei der wir einen kleinen, schmalen Höhleneingang fanden. Illiwa musste sogleich zwergentypisch ihre Nase bis zur Hüfte in die Höhle stecken, weiter kam sie nicht. Weil ich mich weigerte hineinzufliegen schnappte mich Tristessa und steckte mich in die Höhle. Ich darf diese Trollin nicht mehr unterschätzen, die ist ungemein gewandt. Nachdem ich ein kurzes Stück die Höhle erforscht hatte, kam ich nicht weiter und kehrte zurück. Der Verhüllte indessen hatte sich den Felsen von allen Seiten betrachtet und Moos und Efeu entfernt. Und tatsächlich fand er Schriftzeichen, welche er vorsorglich kopierte.

Möglicherweise enthalten diese Zeichen die Macht um den ewigen Sturm zu durchdringen der die Insel Trosk umgibt. Vielleicht liegt das Geheimnis dazu aber auch im Kaer Otosk verborgen. Wir werden sehen.

--Ende des Berichts an die große Bibliothek --

Danach suchten wir weiter die Insel ab und ließen uns sogar von den beiden Matrosen um die Insel herum rudern, ob es nicht vielleicht Eingänge in der Steilküste gäbe. Leider ohne Erfolg. So kehrten wir nach Urupa zurück. Der Verhüllte – ich muss unbedingt seinen wahren Namen in Erfahrung bringen – trieb einen Übersetzer für die Schriftzeichen auf, allerdings war der Sinn eher eine Enttäuschung, denn sie lauteten: " Nurgok war hier".

25. Raquas

Kaer Otosk – Die Suche nach dem Eingang

Wir beschlossen also zum Kaer Otosk zu reisen und den Eingang zu finden. In der Gegend dort angekommen machten wir uns auf die Suche nach dem Eingang zum Kaer. Viele Informationen dazu hatten wir ja nicht. In der ersten Nacht, als Tristessa gerade Wache hielt, überraschte sie ein Obsidianer in Kristallrüstung. Er sei Itaru, der Wächter des Kaers, und er warnte uns davor das Kaer betreten zu wollen. Er müsse uns töten, sollten wir es versuchen. Danach verschwand er in der Dunkelheit. Um den Eingang nun zu finden nahm Illiwa Kontakt mit den Elementen des Landes auf. Sie erhoffte sich dadurch auch die Leichen gefallener Abenteurer zu finden, mit deren Geistern Tristessa dann sprechen könnte. So wollten wir herausfinden, welche Stärken und Schwächen Itaru haben könnte. Ein Erdelementar versprach Hilfe.

Zurück bei unserem Lager stand ein kleiner Kiesel-Elementar am Lagerfeuer, der uns zum Eingang führen wollte. Illiwa nannte es Tas. Tas führte uns zu dem Eingang. Der Obsidianer meditierte vor dem Eingang, welcher aus einem doppelflügligen Tor bestand, welches nach nach außen hin beschädigt war. Wir beschlossen nun uns an dem Obsidianer vorbei zu schleichen und die direkte Konfrontation zu meiden. Getarnt durch die Fähigkeiten von Tristessa und dem Verhüllten schlichen wir also los. Doch als der Verhüllte gerade durch den Spalt im Tor trat und dabei das Tor berührte, schlug der Obsidianer die Augen auf und ging wie der geölte Blitz mit gezogenem Schwert auf uns los. Hals über Kopf traten wir die Flucht nach vorne an. Der Obsidianer folgte uns nur bis zum Tor, danach gab er auf.

Wir folgten einem langen Stollen, der viele Abzweigungen besaß. Wir kamen an eine geborstene Mauer, deren Trümmer ebenfalls in unsere Richtung verstreut waren. Anscheinend ist etwas aus diesem Kaer ausgebrochen. Dahinter gelangten wir in einen Runden Raum, an dessen rechten Rand eine geborstene Treppe hinauf ging. Gegenüber gab es einen Durchgang. Ich folgte kurz der geborstenen Treppe in einen weiteren runden Raum, mit abermals einer Treppe an der Wand. In diesem Raum lagen alte Rüstungen und Waffen, aber alles unbrauchbar. Wir gingen durch den Durchgang im ersten Raum und gelangten in eine gigantische, dreieckige Höhle. An ihrer Decke hing ein Leuchtquarz, der wohl gerade im Nachtmodus war. Überall standen alte Trollgebäude. Ein Blick in den Astralraum offenbarte uns, dass die Gegend hier nicht so schlimm verseucht war, wie wir befürchtet hatten. Wir durchquerten also diese Höhle auf der Mittelstraße, was in etwa 2000 Schritt waren.

Corollis Handelskammer

Jetzt gelangten wir an einen Turm, an dem in großen Buchstaben stand: "Corollis Handelskammer". Wir traten ein, denn wir hofften auf Schätze oder magische Artefakte. Doch wie wurden wir enttäuscht: Das Innere war vergammelt und mit einer merkwürdigen Schicht überzogen. An der Decke des Turmes entdeckten wir vier Fleischsäcke. Der Verhüllte war Blitze auf 2 der Säcke, welche aufplatzten und wiederlichen Schleim und eine merkwürdige Made auf uns herabregnen ließen. Schnell wurde die Made gegrillt, die anderen beiden Säcke wurden ebenfalls vernichtet. Ich erkannte diese Made als die Jungform eines Insektenkonstrukts namens Varen. Das sind 2 Spann große Fliegen. Ekelhaft!

Das Gerichtsgebäude

Vier Wege führten aus dem Turm, aus einem merkwürdigen Zwang heraus entschieden wir uns für den rechten von uns ausgehenden Weg. So gelangten wir in eine weitere gigantische, dreieckige Höhle. An einer Wand fanden wir das Gerichtsgebäude und traten ein. In einem kleinen Raum saß ein krank aussehender Troll, der einen Pass von uns verlangte. Der Verhüllte verwirrte den Geist des Trolls, so dass er uns eintreten ließ. Wir gelangten in einen langen Gang mit Türen links und rechts. Hinter den rechten Türen fanden wir Büros vor, alle verlassen, aber mit jeder Menge Papier, auf dem nichts stand. Links befanden sich Gerichtssäle. Im ersten Gerichtssaal fanden wir im Astralraum eine Struktur auf der Anklagebank, doch interagieren konnten wir nicht mit ihr. Im ersten Büro schrieben wir Worte auf die Papiere, aber die Schrift verschwand. Der Verhüllte wagte es "Heil dir, Dis, Herr des Wahnsinns" zu schreiben. Dieser Satz blieb bestehen und offenbarte uns die wahre Natur der hier geschehenen Katastrophe. Illiwa fackelte in ihrer Wut und Angst gleich das Büro ab, der Verhüllte verschwand sofort. Allerdings konnte das Feuer dem Papier und der Einrichtung nichts anhaben, nachdem das Feuer verlosch war alles unversehrt. Merkwürdige Geschichte.

Am Ende des Ganges gelangten wir in einen Raum, in dem sich ein großer Zylinder aus Kristall befand, in dem eine trollähnliche Gestalt eingeschlossen war. Merkwürdige Magie durchpulste diesen Kristall und sickerte von dort aus in die Umgebung. Wir beschlossen das Gebäude wieder zu verlassen, allerdings waren die Türen verschlossen. Der Pförtnertroll war auch nicht mehr wirklich da, sondern nur noch sein Skelett saß auf einem Stuhl. Illiwa und er Verhüllte gingen in verschiedene Büros. Plötzlich klickte es und die Türen gingen auf. Wie die beiden das angestellt hatten, kann ich nicht sagen.

Garlens Krankenhaus

Wir marschierten zum nächsten Turm, der mit "Garlens Krankenhaus" beschriftet war (alles auf trollisch, aber Tristessa kannte sich aus). Zuerst schien es sich um ein verlassenes Krankenhaus zu handeln. In einem Patientenzimmer setzte sich Illiwa auf einen Stuhl, um sich auszuruhen. Allerdings wollte sie auch nicht wieder aufstehen. Da half kein gutes Zureden, der Verhüllte packte sie an ihren Zöpfen und zog sie vom Stuhl. Anscheinend lag ein Zauber auf dem Stuhl, denn sobald Illiwa nicht mehr saß stand sie auch nicht mehr unter dem Zwang sitzen bleiben zu wollen.

Einige Räume schienen noch in Benutzung zu sein, denn die Böden sahen sauber aus. In anderen Räumen wogte der Staub und der Dreck. In einem Zimmer fand Tristessa ein Buch über Botanik. Zu unserer Überraschung stand in der Kantine überall frisches Essen herum, es war aber niemand da. In den Vorratsschränken waren die Vorräte entweder vergammelt – oder gar nicht vorhanden. Sehr merkwürdig. Als wir gerade dabei waren den Raum genauer zu untersuchen, griff uns ein Troll an. Die Augen des Trolls waren zugenäht, anstelle von Fingern hatte er verschiedene chirurgische Instrumente. Vor allem die Nadeln sollten uns zum Verhängnis werden, denn wer davon getroffen wurde wurde betäubt. Nach und nach sah ich die Gefährten zu Boden sinken, bis auch ich – getroffen von dem Troll – die Besinnung verlor.

Als wir erwachten befanden wir uns in einem verschlossenem Raum. Tristessa fehlte.

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Eine Bootsfahrt die ist ... ja was eigentlich? - Spielabend 005
Urupa, Nehem, Otosk, Nehem, ...

an die große Bibliothek von Thoral gesant mittels Boten

23. Raquas 1507

erzählt von Grolk Flammenzunge

Nach drei Tagen auf “Der sanften Anne” mit nur zwei kurzen Halten in Axalail und Denlikiyan erreichen wir am späten Nachmittag, die Sonne beginnt bereits unterzugehen, den riesigen Hafen von Urupa. Echt beeindruckend, besonders der riesen Wachturm in der Hafeneinfahrt.

Auf Empfehlung steigen wir im Gasthaus “Zum saftigen Aal” ab. “Der Verhüllte”, oder war es Illiwa, meinten noch ob das wohl ein Troll Bordell sei. Verdammt witziger Name wenn es so wäre.
Aber tatsächlich ist das Gasthaus nur ein normales Gasthaus das lecker Fischgericht serviert.
Leider gibt es aktuell keine Einzelzimmer mehr, daher schläft Alia bei Grolk im Zimmer. “Der Verhüllte” leistet sich ein Doppelzimmer für sich alleine.

Schnell war klar das der Kompass entweder auf die Insel Nehem oder auf die Insel Trosk zeigte.
Also ziehen Jiriki und ich los um uns mal bei den Matrosen zu den beidne Insel umzuhören.

24. Raquas 1507

Nach dem wir am Abend nicht´s wirklich relevantes erfahren haben, ziehen wir am nächsten Vormittag wieder los. Diesmal begleitet uns Alia. Vielleicht hätten wir Ihr vorher sagen sollen das wir gar nicht mit den Matrosen trinken, sondern nur so tun. Allerdings ist es dafür bereits zu spät als Jiriki und mir das einfällt.
Tja, das war wieder eine von diesen Situationen, wo man erst hätte denken sollen. Aber, naja, irgend wie klang die Idee lustig und …
Kurz zusammen gefasst. Alia total betrunken. Grolk schleppt sie in´s gemeinsame Zimmer.
Beim in´s Bett verfrachten fällt mir das ungerechtfertigte Misstrauen von gestern nacht wieder ein. Alia machte aus all ihren Sachen einen riesen Haufen auf ihrem Bett und schläft oben drauf.
Sah echt unbequem aus, dabei wollte ich es ja eigentlich bewenden lassen, aber als ich sie in Ihr Bett packte, sprange mich der Gedanke an wie ein Mungo die Kobra.
Tja, ich konnte einfach nicht wiederstehen. Nach dem ich sie in´s Bett gebracht hatte, zurück zum Hafen und einen hässlichen alten Matrosen gesucht.
Bezhalt und ein blaues Auge verpasst. Am nächsten Morgen Alia erzählt sie hätte mit dem rummachen wollen und ich sie gerettet.
Gut, bei Tageslicht besehen keine sooooo lustige Idee.
Musste mich entschuldigen. Dringend merken das man manchmal besser zweimal über einen Mungo-Gedanken nachdenkt!

Auf jeden Fall haben während dessen die anderen, also Illiwa, “der Verhüllte” und Tristessa eine Karte der Region besorgt in er sich die beiden Inseln befinden. Ich glaube die haben irgend wie den Hafenmeister abgezogen, also “der Verhüllte”.
Auf jeden Fall befindet sich auf der Karte auch noch eine Markierung die das alte Kaer Otosk bezeichnet.
Wie sich herausstellt hat das auch noch irgend wie mit den beiden Inseln und Urupa zu tun.

Ich haben dann noch am 23. Raquas versucht den Händler-Kollegen von Melorik Gorowen zu besuchen. Aber der war nicht mehr zu erreichen. Deshalb habe ich dann nochmal am 24. bei Menjaus Denesal vorbeigeschaut. Er hat sich, danke der Empfehlung von Melorik dazu überreden lassen uns ein Boot mit zwei Martosen zur Verfügung zu stellen.
Damit sollten wir nach Nehem, Trosk oder Otosk kommen.

Illiwa Bergdreck, Tristessa und“der Verhüllte” gehen in die Bibliothek und forschen nach weitern Infos über Otosk, Trosk und Nehem.
Sie finden wohl ne ganze Menge raus. Leider hab ich schon wieder vergessen was genau. Dieses ganze Geschichten merken ist einfach mehr Jirikis Ding.

Jiriki hat heraus gefunden das am Nachmittag ein großer Troubadour Namens Renok auftritt. Dieser Troll ist einer der Nachfahren der Trolle aus dem Kaer Otosk und wird die Sage von König Grunok wiedergeben.

Jiriki und Ich haben dann eine Loge für uns besorgt für den Auftritt von Renok im Theater. Der war echt richtig gut und die Sage von König Grunok ist auch cool. Gut das ich die mir notiert habe.

Dannacht haben wir Renok noch zum was trinken eingeladen und ein wenig mit Ihm geplaudert. Das Ergebnis ist das man wohl aus den Obsidianern die mit im Kaer Otosk waren nichts raus bekommt. Er versucht das schon seit Jahren.
Er wäre seeeeehr interessiert an allen Infos bzgl. Trosk, Nehem und Otrosk.

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