Living Legends

Travar - goldene Dächer und eine Jagd wird vorbereitet - Spielabend 024
Ein neuer Gefährte??? auf dem Weg nach Travar

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erzählt von Grolk Flammenzunge

Nach dem sich alle etwas beruhigt haben fragt der neue Bekannte die gute Totenherz ob sie nicht in der Lage wäre einen Botschaftsstein den er bei der toten Windlingsfrau gefunden hat zu entschlüsseln.

Mit einiger Zeit und ihrer Magie gelingt es Lady Totenherz dem Stein seine Botschaft zu entreissen.
Da sich die Botschaft offensichtlich auf uns bezieht bittet Lady Totenherz den T´skrang Vash’ir Ress’Sosh auch uns die Botschaft zu zeigen.
Am nächsten Abend treffen wir auf die Miros’ Treu an einem kleinen Anleger. Im örtlichen Gasthaus mache ich uns erst mal Freunde in dem wir eine Menge Freibier springen lassen. Wir erfahren vom Kapitän der Miros’ Treu das er Wanderwolke bis nach Travar gebracht hat. Das trifft sich ja gut nach der Nachricht. Damit sind alle Diskussionen was wir als nächstes unternehmen hinfällig.
Bei dem Saufgelage im Bauchigen Bierfass mit den Matrosen ist es auch gar nicht schwer die kleine Zwergin zu überzeugen sich auch ordentlich zu begiessen. Tja, betrunkene Zwerginnen kann man dann als Gentelman ins Bett bringen.
Oh, was steckt den da in der Corsage. Ein Karte. Mal besser eine Kopie gemacht, bevor die hier verloren geht und damit ihr wissen auf immer verloren ist.

Wir einigen uns mit dem T´skrang darauf das wir zusammen nach Elaine Wanderwolke suchen und dann weitersehen wenn Vertrauen aufgebaut ist.
Also auf nach Travar.
Beim erreichen von Travar bin ich echt beeindruckt. Die Dächer scheinen (zum Teil) tatsächlich aus Gold zu bestehen. Andererseits ist das auch ein schlechtes Zeichen. Sowohl das es Arme gibt und gleichzeitig die Dächer dekadent aus Gold sind. Und das trotzdem keine den Reichtum umverteilt, …
Naja, wie auch immer.

Am Hafen wollen die Wachen beim von Bord gehen erst mal wissen was wir in Travar wollen. Es stellt sich dann schnell heraus das wohl Tristessa lange hier gelebt hat und das der neue Gefährte wohl hier auch bekannt und geachtet ist. Den er wird einfach durch gelassen und nach dem er sagt wir gehören zu ihm, wir auch.

Tja, das ergibt ganz neue Möglichkeiten. So versuchen meine Gefährten bei der lokalen Stadtwache unsere Gesuchte aufzuspüren. Nachdem wir unsere Anliegen mit den Dokumenten die ich aus Kratas mitgebracht habe untermauern können (öffetnlicher Steckbrief usw. ) verspricht uns ein Stadwachen “Leutnant-Kommandant-oder-irgendwas” das er sich darum kümmern wird.
Während dessen wird es möglich über den ehemaligen Meister von Lady Tristessa, Totenherz, denn ich zusammen mit Ihr besuche, mit Hilfe des Bluts das ich von der weißhaarigen Elfenhexe habe, aufzuspüren!

Also zwei gute Optionen. Los geht´s!

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Von nicht vorhandenen alten Männern und den Folgen - Spielabend 023
Kopfgeldjagd

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erzählt von Grolk Flammenzunge

Wir haben Kratas verlassen um der Miros’ Treu entgegenzu fahren und damit möglichst schnell herauszufinden wo Elaine Wanderwolke hin ist.
Auf dem Flussschiff sind ausser uns wohl noch drei weitere “Gäste”. Irgend so ein alter Kauz der seine Kabine nie verlässt, eine Zwergin mit irgend einer Karte die auf der suche nach einer verschollenen Stadt in den Nebelsümpfen ist und ein T´skrang Namens Vash’ir Ress’Sosh.
Während die anderen sich mit der Zwergin unterhalten, schau ich mir die Kabine der Dame etwas genauer an. Leider lässt sich die Karte nicht finden. Hmmm, eigentlich bin ich etwas unsicher ob die Karte bei ihr in guten Händen ist. Andererseits, wenn an mich gar niemand gegelaubt hätte, nicht mal die … Naja, vielleicht kann ich wenigsten eine Kopie der Karte anfertigen, damit das Wissen nicht verloren geht, wenn ihre Expedition schief geht.

Der Verhüllte behauptet er hat Stimmen gehört aus der Kabine des Alten, neben uns. Er meint das da auf jeden Fall die Stimme eines Windlings dabei war. Vielleicht übt der alte für ein Theaterstück?
Ja, wohl eher nicht.
Nach dem der Verhüllte versucht einen Blick in die Kabine neben an zu werfen und entdecken muss das “der Nachbar” die Kabine offensichtlich abgeschirmt hat, wird er misstrauisch.
Der Verhüllte informiert den Kapitän das neben an wohl was nicht stimmt. Alia weicht, wie so oft in letzter Zeit, nicht von seiner Seite. Ob sie verliebt ist?
Der Kapitän erklärt sich wohl bereit bei dem alten Mann nach dem rechten zu sehen obwohl er dessen Privatsphäre schützen will.
Ich schleich mich raus und beobachtet das ganze Versteckt. Das kann ja mal lustig werden wenn der Verhüllte sich blamiert und wenn er recht hat ist gut wenn ich da bin!

Nach mehrmaligem klopfen öffnet der alte Mann die Tür. Der Verhüllte betrachtet, wie er später erzählt, ihn Astral und bekommt dabei wohl was ab. Er schreit “Mit dem stimmt was nicht, er hat mich angegriffen” worauf hin Alia Teheronisté aus der Scheide reißt und versucht sich am Kapitän vorbei zu drängen. Das verhinder der Kapitän allerdings und schlägt mit einer geschickten drehung Alia ihr Schwert aus der Hand das über das Deck schlidert und dann über Bord geht.
Während dessen scheint der Verhüllte irgend einen Illusionisten-Trick angewendet zu haben, denn er behauptet der alte Mann sei gar nicht da sondern nur eine Illusion.
Der Verüllte schreit rum, der Kapitän verteidigt den (angeblich) illusionären Mann während Alia versucht ihn anzugreifen. Plötzlich stutzt der Kapitän und der illusionäre Mann verschwindet.
Verdutzt torkelt der Kapitän einen Schrit zur Seite.
Meine Gelegenheit, ich winde mich flink zwischen Alia und dem Kapitän hindurch in die Kabine des nicht echten alten Mannes.
Ein Bullauge steht offen und die kleine Gestalt eines Windlings scheint über das Wasser zu verschwinden. Ich renne an Deck und erkläre rufe den Matrosen zu das wir den Windling verfolgen müssen.
Nachdem der Kapitän zugestimmt hat rudern 3 Matrosen und ich hinter der Gestalt her, die sich aber als Illusion heraustellt. Verdammt gerissene Idee, eine Ilussion mit einer Illusion zu tarnen.

Während ich also mit den Matrosen die Illusion verfolge entdeckt der Verhüllte die echte Windlingsfrau in einer unserer Kabinen wo sie gerade den Kompass stehlen will.
Meine mutigen Gefährten verhindern dies und töten die kleine Windlings-Tussi.
Netter weise (und vermutlich um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen) lässt der Kaptän das Schwert von Alia wieder aus dem Fluss fischen.

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Verrückter Windling und ein Kopfgeld für Wanderwolke - Spielabend 22
Wieder Kratas und die Folgen

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erzählt von Grolk Flammenzunge

Wir haben Mount Bloodfire verlassen und die Landbrücke die der Elementar für uns geschaffen hat und die von unserem “Gefährten?” Tas aufrecht erhalten wurde ist wieder in den glühenden Fluten des Todesmeers versunken.

Nach einem Tagesmarsch erholen wir uns eine Nacht im Haus der Obsidianer vom steinernen Wald. Von dort geht es wieder zurück über den Pass nach Kratas. Die Reise war recht ereignislos, fast schon langweilig. Aber das können wir eigentlich grade gut brauchen.
Mir ist eine neue Idee für meine Show gekommen… Mehr wird noch nicht verraten.

16. Teyahu 1507

Nach dem wir Daiche erreicht haben gehen wir verschiedenen Geschäften nach.
Ich lassen meine Rüstung reparieren und bei der Gelegenheit gleich härten, Alia findet das wohl auch ein gute Idee und ich kümmere mich um beide Rüstungen.

Endlich gelingt es mit mein geplannten neuen Effekt fertig zu bekommen. Das wird einschlagen beim nächsten Auftritt, und sonst ist es auch ganz nützlich.
Der Alchimist meines Vertrauen wird eine Analyse des Glas aus meinem zerstörten Spielgel machen um herauszufinden woher der Sand für das Glas stammte. Der Waffenschmied Eleros, der beste Waffenschmied Kratas sagte wenn man aus dem Sand vom selben Ort eine neues Glas herstellen würde könnte er den Spiegel reparieren.
Tja, noch was zu erledigen! Vielleicht liegt´s ja auf dem Weg, bei meinem Glück.
Die Info woher der Sand für das Glas stammt schickt mir der Alchemist an die OTC in Iopos.

Meine Gefährten haben während dessen verschieden Infos eingeholt und Tristessa hat einen Steckbrief entdeckt laut dem auf Elaine Wanderwolke, die Scout die uns vor einigen Wochen über den Pass brachte, ein Kopfgeld von 5000 SS ausgesetzt ist. Von Vistrosh.
Ich hab mich ein bisschen umgehört und offensichtlich hat die gute Wanderwolke einen Typen ermordet und auf einem der zentralen Plätze von Kratas mit einm Langschwert am Boden festgenagelt. Blöd nur das “der Typ” Vistroshs Typ war.
Der nimmt wohl das ermorden seiner Mitarbeiter sehr persönlich. Naja, Mord ist Mord.
Vielleicht muss man die gute der weltlichen Gerecht…, naja ihrer Strafe zuführen.

Scheinbar ist die Wolke weitergezogen auf einem Flussschiff Namens Miros’ Treu Richtung dem Aropagoi des Hauses K´tenshin. Dort in der Nähe sollen Angehörige von Ihr leben. Naja, wir werden sehen.

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Mount Fucking Bloodfire - Spielabend 21
Wie man so richtig den Ar*** gerissen bekommt!

Shit went down.

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erzählt von Grolk Flammenzunge

12. Teyahu 1507

Wir erreichen das Ufer des Scharlachmeer und Illiwa ruft wie besprochen den Elementar herbei.
Er wirkt sehr mächtige Elementar-Magie und aus der Magma erhebt sich eine Brücke aus erstarrendem Fels mit dicken Wänden aus selbigem. Langsam kühlt die Mamga aus. Der alte Schläfer erklärt das der Erdelelementar Tas mit dem Illiwa befreundet ist, die Bürcke aufrechterhalten kann, dann legt er sich wieder schlafen.
Leider muss kann Tas uns nicht begleiten während er die Brücke aufrecht erhält.

Wir überqueren die Brücke, die langsam immer weiter abkühlt.
Als wir ein ganzes Stück auf der Brücke sind bemerke ich plötzlich ein vibrieren und dann gibt es einen dupmfen Schlag. Irgend etwas das offensichtlich da drausen in der Lava lebt versucht die Seitenwand der Brücke einzureisen.
“Lauft, lauft …. ich …. bin direkt hinter euch” brülle ich meinen Gefährten zu. Wir spurten über die letzten paar huntert Meter der Brücke während sie immer wider unter Schlägen erzittert und kleine Spritzer glühender Lava über den Rand auf uns nieder gehen.

Dannerreichen wir endlich Mount Bloodfire. Rechts von uns, vielleicht eine Meile entfernt bewegen sich Gestalten auf dem “Strand”
Denen weichen wir wenn möglich lieber aus.
Wir folgen einem anstieg den Berg hinauf. Deutlich weiter oben entdecken wir einen schmalen Schacht aus dem Rauch hervor quillt.
Gerade als wir daran vorbeilaufen wollen fallen mit Schleifspuren auf dem Stein auf die in den Schlot führen. Sie sind offensichtlich nicht natürlichen Ursprungs.
Also, rein in das verqualmte Loch. Illiwa, die es kaum erwarten kann, darf vorghen. Warum drängelt sich die Zwergin eigentlich immer vor wenn es in eine Höhle geht, und desto dreckiger desto besser scheint mir.

Wir kriechen und klettern, stellenweise hat Lady Totenherz echte Platzprobleme. Der Gang gabelt sich und wir folgen abwärts. Tja, ein Angriff riesiger Höhlenkrabben macht schnell klar das wir hier nicht weiterkommen. Nachdem wir durch taktische Verteidigung, Wagemutige Rettungsaktionen und einem angemessenen Maß an Glück den Krabben entkommen sind folgen wir der Gabelung nach oben.

Nach einer kurzen Kletterpatrie erreichen wir eine mittellgroße Höhle. Ein kleiner Teil ist zugänglich, der Rest ist mit Lava gefüllt. Allerdings ist es in dem Bereich mit festem Boden erstaulich kühl, hier schein Magie am Werk zu sein.
Ich zücke den Rubin des Feuers um ihn auf die in der Mitte des Raums befindliche Säule zu legen. Das sagt Jiriki plötzlich: “Das solltest Du besser nicht tun?”
Ich frage: " Wie, was soll das heißen?"
Jiriki antwortet: “Naja, du solltest das halt besser nicht tun!”
Das reicht mir als Antwotrt nicht und nach dem Jiriki auf mich zufliegt, legt Grolk den Stein auf die Säule. Der Stein beginnt zu glühen und gealtige Hitze und Licht abzustrahlen.
Ich trete zwei Schritte zurück, um nicht von der Hitze verzehrt zu werden. Nach einigen Augenblicken wird das Licht und die Hitze weniger.
Jiriki stürtzt sich plötzlich auf den Rubin und grapscht ihn sich. Im selben Moment brüllt er, " Haltet mich auf!"
Irgend was stimmt hier nicht! Ich stoppe Jiriki mit einem Eleganten Hieb meines treuen KurzSchwerts, das ich im letzten Moment drehe so dass ihn nur die flache Seite trifft.
Allerdings scheint das schon zuviel für Jiriki. Er stürzt wie ein Stein zu Boden. Der Rubin schlittert über den boden und kommt vor den Füßen einer weißhaarigen Elfe zu liegen. Diese Schla…. hatten wir doch schon mal.

Die Hexe hebt den Stein grinsend auf und ruft uns während wir auf Sie zustürmmen zu “Stop! Bleib stehen!”. Verfluchte Zauberhexe, keiner kann mehr nur einen Schritt weiter.
Aber nur Augenblicke später liebe dich die Magie wieder. Tja, der Wortlaut machts. Während ich stehen bleibe und keinen Schritt mehr machen kann, geht sonst alles. Ich zücke meinen Spiegel und versuche den Rubin einzuspiegeln. Das gelingt nicht, aber während die anderen Zauber gegen die Elfe schleudern die alle Wirkungslos verpuffen gelingt es mir ihren komischen Magischen Handschuh mit dem sie offensichtlich dabei ist einen Riss im Astralraum zu öffnen, einzuspiegeln.
Ja, da schaust Du blöd aus der Wäsche, Dämonenpüppchen!

Sie hebt bewundernd ein Augenbraue, als ob ich das nötig hätte von so einer abartigen …
sie kommt auf mich zu. Als sie nur noch eine Armlänge entfernt ist ziehe ich mein Kurzschwert und schlage zu. Eine schöne sauber blutige Linie zieht sich über ihre Wange bis hinunte zum Halsansatz. Eigentlich müsste Sie nach diesem Treffer halb oder ganz tot sein. Mal wieder Hasse ich die Magie.

Sie sieht zumindest irritiert-schokiert aus. Dann packt sie den Spiegel in meiner anderen Hand und versucht ihn mir wegzureisen. Nich so einfach Elfe! Mit der Kraft eines Ork hat die arogante Elfe offensichtlich nicht gerechnet. Sie zieht ein große schmales Messer und durchtrennt mit einem Hieb meinen Arm am Handgelenk.
“Jetzt hast du einen Todfeind, Misstück!”

Sie tritt zwei Schritte zurück und sieht auf den Spiegel. Ich versuche während dessen den Arm so an mich zu pressen das die Blutung gestoppt wird.
Dann zerschmettert die Elfin das Glas des magischen Spiegels und sein gesamter Inhalt bricht hervor. Ich sehe mit großer genugtuung wie ein 10 kg Broken Steinholz sie sauber am Kopf trifft.
Sie greift sich ihren Handschuh, lässt den rest achlos liegen und wirft den zerschmetterten Spielgel zu Boden.
“Du Miststück, ich werde Dir dein Herz herausreisen und daraus eine Legende schmieden!”

Dann öffnet sie ganz in Ruhe ein Portal in den Astralraum und verschwindet mit ihrem beiden Gefährten (einem Windling und einem alten Mann) durch selbiges.
Plötzlich können wir uns wieder bewegen.

Ich sammle meine abgetrennte Hand ein. Magie ist das einzige was mich jetzt noch retten kann. Keine ahnung ob das funktioniert, aber versuchen muss ich es.
Ich fummle eine Wundsalbe aus meiner Salben und Tränke Kiste und schmiere sie auf die Schnittstelle wo meine Hand abgetrennt wurde. Während ich die Hand vorsichtig wieder so hinhalte wie sie eigentlich gehört und einen Heiltrank über den Schnitt schütte beginnt tatsächlich die Magie zu wirken.
Die Verletzung beginnt zu heilen. Ich kann fühlen wie Muskeln, Knochen und Fleisch wieder zusammenwachsen. Und wieder liebe ich die Magie.
Aber irgend was ist nicht perfekt. Verdammt! Das Gefühl in der Hand ist nicht wie vorher. Ich muss so bald wie möglich zu einem Fähigken Garlen Questor. Vielleicht können die Passionen da noch helfen wo die großartige Fähigkeit von Alia als Feldarzt und die Magie nicht ausreichen.

Die Magie ist schon eine wechselhafte Geliebte!

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Ein Weg nach Mount Bloodfire? - Spielabend 20
Elementare Lösungen

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erzählt von Grolk Flammenzunge

18. Riag 1507

Nach 4 Tagen kommt Rook mit drei ihrer “Verwanten” zurück. Sie haben Kräuter für einen Tee mitgebracht der unserer Gefährten wieder gesund macht.
Boah, wenn man warten muss vergeht Zeit manchmal echt langsam. Naja, euf jeden Fall habe ich jetzt alle Inferno-Beeren geerntet die es in Sichtweite gibt.
Einige neue Tricks für meinen nächsten Auftritt habe ich auch entwickelt. Das Tagebuch ist aktuell und ich habe schon ein paar weitere Ideen entwickelt.

20. Riag 1507

Nach 2 Tagen ist auch Tristessa wieder fit genug um aufzubrechen. Wir wandern tiefer in die Zwielichtgipfel, in die Richtung in die die Luftschiffe nach dem Angriff auf den Zwerg flogen.
Wir hoffen die Trolle auf uns aufmerksam machen zu können und sie zu überreden (einer der Pläne die in den letzten Tagen in meinem ’Kopf entstanden sind) uns nach Mount Bloodfire zu bringen.

23. Riag 1507

Am dritten Tag. oder eingentlich nach dem dritten Tag in der Nacht machen wir ein großes Feuer. Jiriki singt lautstark und wir sorfen immer wieder für ein massives Aufflammen des Feuers mittels der Infernobeeren.
Aber die Trolle scheinen sich nicht für uns zu interessieren. Im Morgengrauen entdecke ich ein Luftschiff das aus den Wolken hervorbricht und gleich darauf hinter einem Bergkamm verschwindet. Vermutlich einen Tag entfernt.
Also noch einen Tag weiter.

25. Riag 1507

Am späten morgen finden wir das abgestürzte Luftschiff. Ich nähere mich leise und vorsichtig um erst mal die Situation auszukundschaften. Aber es gibt keine Überlebenden. Das Luftschiff ist offensichtlich im Verlauf einer Schlacht abgestürzt. Es ähnelt vom äußeren zwar den Luftschiffen der Trolle, aber an der Inneneinrichtung ist klar zu erkennen das es für Zwerge konzipiert wurde.
Ob das irgend ein alt Skavisches Schiffe ist? Die waren doch in der Nähe hier. Vielleicht hat ein altes Skavisches Kaer seine Tore geöffnet und dort gab es noch solche Luftschiffe. Es gibt noch Skavier?
Wir errichten aus dem Mobiliar einen Scheiterhaufen für die reste zweier toter Trolle (vielleicht bekommen wir damit ihre Aufmerksamkeit). Leider tut sich da gar nichts.
Also verbrennen wir die toten Zwerge in den resten ihres Luftschiffs und ziehen weiter wieder zu den Ufern des Scharlachmeers. Wir werden einen weitern Besuch bei den Obsidianern machen um unsere Vorräte aufzufrischen und dann wohl über Kratas nach Travar reisen um die dortigen Schürfer Elementaren Feuers zu überzeugen uns auf Mount Bloodfire abzusetzen.

29. Riag 1507

Nach einem harten Marsch erreichen wir vier Tage später, gegen Abend, wieder das Ufer des Scharlachmeer. Wieder fällt mir auf wie großartig und gleichzeitig infernal das Scharlachmeer des Nachts aus der Entfernung aussieht. Die Oberfläche strahlt nachts doch an vielen Stellen ein sanftes rot ab.
Wieviel mehr muss das Todesmeer, beeinruckend sein, wo, soweit ich gehört habe, die Oberfläche nicht zu einem großen Teil erstarrt ist.

02. Teayu 1507

Wir erreichen erneut das Haus der Obsidianer. Und wieder mal zeigt sich das misstrauen vielleicht manchmal das Leben verlängert, es aber auch häufig erschwert.
Nach dem wir dem ältesten der Bruderschaft von unserem Ziel und dem Problem dort hinzukommen erzählt haben, erklärt er uns das es einen sehr mächtigen Erdelementar gibt der uns helfen könnte, sofern er möchte. Sein Name ist wohl “alter Schläfer” und das schein auch seine Haupttätigkeit zu sein.
Wir beschließen, bevor wir den Elementar aufsuchen noch ein Geschenk zu besorgen. Mit der Hilfe von Tas und den Obsidianer wird uns schnell klar was für ein Geschenk passt. Ein seltenes Mineral das es am Grund eines zwei Tage entfernten Sees zu finden gibt. Wir machen uns auf den Weg.

04. Teayu 1507

Wir erreichen den See am Vormittag, ca 2 Stunden vor Mittag. Nebel hängt über dem See obwohl es bereits warm ist. Illiwa meint das sie einen mächtigen Wasserelementar spürt. Aber alle Versuche mit diesem Kontakt aufzunehmen scheitern.
Alia, unsere beste Schmwimmerin, gleitet sanft in den See. Wie ein Pfeil zerteilt sie das Wasser und gleitet elegant durch die Wellen hinaus ins tiefe, schwarze Wasser. Der Grund fällt nach einigen Schritten im Wasser steil nach unten ab. Wie ein grazieler Kiel aus hellem Birkenholz schimmer ihre Haut durch das Wasser.
Alia taucht hinab in die tiefen. Einmal, zweimal, dreimal!
Viele der Steine im dunklen Wasser sind normale Steine. Aber dann taucht Alia auf und kommt zurück ans Ufer mit einem Schimmernden Brocken.

06. Teayu 1507

Wir erreichen die Höhle in der sich der alte Schläfer befinden soll. Gar nicht so einfach so ein … Elementar wach zu bekommen. Die “hören” ja wohl nur im Astralraum was.
Dann stimmt Jiriki ein Lied an, denn seine Magie fließt ja auch durch seine Musik. Also könnte das…
Der Elementar ist wach.
Wir tragen unsere bitte vor das er uns hilft nach Mount Bloodfire und zurück zu kommen und offerieren unser Geschenk. Nach einigen schmeicheleien, erklärt sich der riesige Elementar mit der Fistelstimme bereit uns am Scharlachmeer zu treffen und uns hinüber zu helfen.
Also sind wir wieder auf dem Weg zum Scharlachmeer.

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Burning Bitches/Beaches - Spielabend 019
Inferno für die Harpyen

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erzählt von Grolk Flammenzunge

11. Riag 1507
Das Scharlachmeer ist weit weniger beeindruckend bei Tag als ich erwartet hätte.
Die Oberfläche ist bereits erkaltet und man sieht nur Stellenweise etwas Magma. Allerdings beim näherkommen wird schnell klar das trotzdem maximale Vorsicht geboten ist. Näher als 15 m kann man sich dem Ufer nicht nähern ohne das Risiko von Brandblasen einzugehen.
Wirft man etwas auf die Oberfläche dauert es meist nur 1-2 Minuten bis es versinkt wenn es nicht sofort in Flammen aufgeht.

Tja, da sind wir also. Inzwischen ist auch dem letzten von uns bewusst geworden das wir Mount Bloodfire nicht auf dem Landweg erreichen können, da es keinen Landweg gibt. Und das das Meer in dem die Insel liegt ein Meer aus flüssigem Feuer ist, fällt der Plan mit einem Schiff wohl auch flach.
Also gibt es nur zwei Möglichkeiten:
1) Wir kehren um und kehren auf dem einen (durch die Nebelsümpfe und die Badlands) oder anderen Weg (über den Pass nach Kratas und dann im Bogen) nach Travar zurück.
2) Wir finden einen Trollclan und überzeugen diesen das er uns nach Mount Bloodfire und zurück bringt.

Nach dem es eine kurze Diskussion mit dem Verweis von Jiriki auf Dominakrie gibt, entscheiden wir durch einfaches loslaufen das wir die Trolle fragen.
Ich fange an nach Käutern oder ähnlichem zu Suchen die wenn Sie verbrannt werden farbigen Rauch oder soetwas produzieren. Ich gehe davon aus das die Trolle ihr umland im Blick behalten und vielleicht hier auftauchen wenn sie etwas wirklich ungewöhnliches sehen.
(Leider) entdecke ich nur einen Strauch der beim Kontakt mit Flammen fast explosionsartig und unter massivem Funkenflug in Flammen aufgeht. Ah der Saft der Beeren ist dafür verantwortlich, ob man damit …
Im selben Moment sehe ich einen Schatten. Während ein schrilles Kreischen ertönt und ich mich elegant zu Seite wegrolle stößt eine Harpye auf mich nieder. Das selbe passiert meinen Gefährten die leider zum Teil nicht ganz so aufmerksam waren.
Es gelingt mir der Harpye eine Handvoll der Infernobeeren (zumindest werde ich sie für´s erst so nennen) an den Kopf zu werfen wo sie zerplatzen.
Leider hat Illiwa nicht ganz soviel Glück und wird von einer der Harpyen einfach unter sich begraben. Alia, der es ebenfalls gelingt sich elegant aus dem Weg zu manövrieren, attackiert sofort eine der Harpyen und reißt ihr fast den einen Flügel ab.
Baaaah, stinken die Viecher. Offensichlich sind die ganz furchtbar unhygienisch. Selbst Maden fallen aus ihrem Gefieder.
Während Jiriki seiner Harpye ordentlich zusetzt, Alia ihre Harpye fast entzweihackt speie ich der Harpye vor mir einen strahl aus lodernden Flammen in´s Gesicht. Sofort fangen die geplatzten Beerne in Ihrem Gesicht Feuer und die Harpye taummelt blind, schreiend und fluchend davon. (Ich wusste gar nicht das diese Viecher throalisch können. Vielleicht verwandeln sich ja die alten garstigen Zwerginen irgendwann in Harpyen. Das würde so manche Geschichte über Zwergische Schwiegermütter erklären die ich gehört habe erklären ;-) )
Nachdem meine anderen Gefährten recht gut mit den Harpyen die sich angreifen zurechtkommen (Alia hat ihre Harpye bereits getötet) und von Illiwa nur noch zappelnde Füße unter der Harpye zu sehen sind, rette ich sie halt mal wieder.
Ein flammender Strahl schießt von meinen Lippen und steckt das gesamte Rückengefieder der Harpye in Brand. Kreischend und wimmernd rollt sich die Harpye auf den Rücken und dabei leider auch über die benommen daliegende Illiwa. Ein bisschen mehr geistesgegenwart hätte vielleicht geholfen, aber so…
Naja, zum Glück ist Illiwa nur leich angesengt und springt gleich darauf stark und mutig auf. Jetzt wird es der Harpye gleich schlecht …
In dem Moment verendet die Harpye unter meinen sengenden Flammen.

Aber das kann Illiwa nicht aufhalten. Während Tristessa einer Harpye furchtbare Schmerzen bereitet, so das sie unter Kreischen Abstürzt, schießt ein Blitz aus Illiwas Fingerspitzen und schlägt in eine der Harpyen ein, von dort springt der Blitz über und trifft sowohl Illiwa als auch mich. Zum Glück bin ich robuster als die verfluchten Viecher. Während die Harpye wie ein runzliges Grillhähnchen in Zwergengröße abstürzt, schwelle ich nur vor mich hin.
Die verrückte Zwergin muss sich echt mal besser unter Kontolle bekommen. Das war doch ein gezielter Angriff!

Nachdem die letzten 2 Harpyen besiegt wurden, versorgen alle ihre Wunden.

Ich knie mich vor Illiwa hin, so das ich ihr direkt in die Augen blicken kann. “Sollte soetwas nochmal vorkommen”, sage ich zu Ihr “dann geht es Dir so” und deute auf eine der Verbrannten Harpyen.
Sie grummelt rum während ich meine Wunden versorge.
Ich werde nicht nochmal akzeptieren das ich von ihr angegriffen werde. Versehen, ich bin da eher skeptisch! Ich sollte ihr nicht mehr den Rücken zukehren!

Wir sammeln noch eine Menge von den Infernobeeren ein bevor wir unser Nachtlager aufschlagen.

12. Riag 1507

Schon am Abend fühlen sich Alia, Illiwa und Tristessa ziemlich schlecht. Am nächsten Morgen ist es dann echt schlimm. Alle drei haben heftiges Fieber und fühlten sich furchtbar.
Nach einigem beraten beschließen wir die Obsidianer um Hilfe zu bitten. Daher schicken wir Rook los seine Brüder (aha, also doch mändlich?) um Hilfe zu bitten.
Wir anderen bleiben zurück und versorgen die drei mit Wasser usw.

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Der steinerne Wald und Rooks Lebensfelsen - Spielabend 018
Der Kopflose Zwerg

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11. Raquas 1507
Nach dem wir den Pass hinter uns gelassen haben erreichten wir den steinerne Wald. Hier kennt sich Rook wohl ganz gut aus, da irgend wo in diesem Wald ihr Lebensfelsen liegt..
Das mit dem Lebensfelsen ist wohl eine recht komische Geschichte. Da kommen wohl alle Obsidianer einer “Bruderschaft” raus. Die sind dann irgend wie eng miteinander, da sie auch wieder da rein können und ihr Wissen austauschen. Verschmelzung nennen die das. Die teilen dann wohl auch irgend wie ihre Gedanken.
Da bin ich froh das ich keinen in meinen Kopf lassen muss.

05. Riag 1507
Auf jeden Fall sind die da sehr nett. Nach dem wir Wasser geteilt haben (das ist irgend so ein Gastfreundschaftsritual) sind wir wilkomme und dürfen Ihr “Haus” betretten. Das “Haus” ist ein aus diversen großen Steinbäumen zusammengewachsenes Gebilde, das wie eine echt gemütlich Höhle anmutete.

Leider sind die Obsidianer ein wenig, nun wie soll ich sagen, gemütlich. Mag sein das dass kein Problem ist wenn man viele hundert Jahre Lebenszeit hat, aber mit wäre das zu langweilig.
Auf jeden Fall sind sie interessiert daran was in der Welt so vor sich geht. Deshalb muss jeder Obsidianer (dieser Bruderschaft?) wenn er “Erwachsen wird” eine Reise machen und dann zurückkommen und verschmelzen. Rook ist wohl gerade auf dieser Reise.
Wir haben an einem Abend während unserem Aufenthalt unsere Abenteuer aufgeführt und eine kleine Feuershow hab ich auch noch gemacht. Außerdem hab ich etwas von dem Steinholz eingepackt. Da kann man bestimmt was mit Anfangen.

Am Ende müssen wir dann deutlich länger bleiben als wir eigentlich wollen, da Rook noch an einen geheimen Ort muss um mit ihrem Lebensfelsen zu verschmelzen, und da hat sie… äh ich meine es wohl die Zeit vergessen.

09. Riag 1507
Als Rook dann endlich zurück ist, brechen wir auf richtung Scharlachmeer. Nach dem wir nur noch einige Stunden vom Rand des Steinerne Waldes entfernt sind hören wir plötzlich Geräusche.
Während “der Verhüllte” sich und den Rest der Gruppe mittels seiner Magie unsichtbar macht (solange sie sich nicht bewegen) verstecke ich mich ein paar Büsche weiter.
Die Geräusche stammen von einer sehr jung aussehenden Trollin und einem ebenfalls jung aussehenden Zwerg. Ihre Gesichter spiegeln Panik wieder während sie durch das Unterholz vor etwas oder jemandem zu fliehen scheinen.

Ich nähere mich ungessehen einer Stelle an der der Zwerg und die Trollin vorbeikommen müssen. So ein Pech, da verliert der Zwerg doch den großartige gefertigten Dolch. Gerade will ich ihm seine Flucht nochmals erleichtern in dem ich sein Gepäck reduziere, …

Die Trollin sagt “Schnell, wir müssen uns beeilen.” Plötzlich kracht es in den Ästen und ein schwer gerüsteter Troll bricht von oben durch das Astwerk und landet direkt vor den beiden fliehenden.
Während ich mich schnell einige Schritte in ein Gebüsch zurück ziehe, brechen weitere Trolle durch das Blätterdach.
Beeindruckend! Die Trolle springen, wie ich durch eines der Löcher im Blätterdach sehen kann, einfach über Bord des Drakkars und fallen kontroliert und nur gebremst durch die ihnen eigene Magie nieder. Allerdings scheinen das nicht alle zu können, den einige seilen sich auch sehr geschickt ab.

Der erste Troll der gelandet ist, ist wohl der Anführer. Er beginnt sofort, die junge Trollin anzuschreien. Wie ich später von Lady Totenherz erfahre, schreit er irgendwas über verletzte Ehre, unmöglichem Verhalten, Schande usw.
Tja, soweit ich weis ist das mit der Ehre eine echt üble Sache bei den Trollen. Wenn Du die (Ihre Ehre meine ich) mal verletzt hast, gibts echt Probleme. Leider ist das Ehrenthema wohl recht kompliziert, die haben wohl diverse verschiedene Arten von Ehre und die kann man sehr unterschiedlich verletzten und auch irgend wie über kreuz oder so. Ich muss mich da mal genauer informieren, denn soweit ich das überblicke kann man sich zumindest auf die Ehre verlassen bei Trollen die diesem Ehrbegriff folgen, da sie sonst irgendwie die Ehre aller Trolle verletzen und ihnen deshalb die Hörner abgeschlagen werden müssen und sie damit aus der Trollschaft verbannt werden oder so ähnlich.

Während wir also die ganze Szenerie beobachten und abwarten zaubert der Verhüllte unbemerkt auf drei der Trolle und gibt ihnen mit seiner Suggestiven Stimme den Befehl “Schlagt zu!”

Einer der Trolle schlägt plötzlich mit größter Effektivität zu und enthauptet den Zwerg sauber.
Der Anführer scheint davon nicht gerade angetan zu sein und brüllt den Enthaupter ordentlich zusammen, aber wirklich dramatisch, sagt Tristessa fand er das auch nicht.
Ganz anderst die junge Trollin, die jammert und weint bis sie von den anderen Trollen weggezogen und auf die Drakkare (inzwischen sind es zwei) hochgezogen wird.
Die übrigen Trolle folgen und die Trolle fliegen Richtung der Zwielichtgipfel davon.

Nachdem sich die Aufregung etwas gelegt hat reisen wir weiter zum Ufer des Scharlachmeers.

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Höhlenerkundung - Spielabend 017
... oder wie der Enthüllte seinen Löffel abgab

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Erzählt von Jiriki Flügelschlag

Als es das Schneien anfing suchten wir Schutz in einer alten, verlassenen Salzmine, um dort die Nacht zu verbringen. Bald brach auch ein Schneesturm los. Wir entzündeten ein Feuer und sahen uns ein wenig in der Höhle um. An der Rückwand der Höhle war ein Gang, der aber etwas verschüttet war. Meine Gefährten konnten sich hindurch zwängen, mir fiel es leicht. Dahinter erstreckte sich ein Gang, der an einem Schacht endete. Durch die Lass-nen-Lichtquarz-fallen Methode schätzten wir die Tiefe auf etwa 200 Schritt, allerdings schienen immer wieder Gänge in verschiedenen Höhen von dem Schacht ab zu gehen.

Ich flog zum nächsten Tunnel hinab und sah mich dort um. An der Decke des Ganges erspähte ich mehrere Strukturen, die mir unbekannt waren. Da diese Strukturen mindestens so groß wie ich selber waren kehrte ich zu meinen Gefährten zurück und erstattete Bericht. Sie beschlossen hinabzusteigen und fingen an ihre Kletterausrüstungen anzulegen. Rook, Illiwa und Tristessa beschlossen oben zu bleiben und das Seil zu sichern.
Zunächst lief alles glatt, doch der Verhüllte verlor auf dem rutschigen Untergrund den Halt und sauste drei oder vier Schritt hinab. Glücklicherweise konnte er sich halten.

In dem Tunnel angekommen entdeckten wir, dass es sich bei den Strukturen um Fledermäuse handelte. Wir beschlossen unter ihnen durch zu schleichen. Der Weg führte abwärts. Nach einigen hundert Schritten erweiterte sich der Gang nach oben und fiel gleichzeitig stark nach unten ab, so dass wir nicht einfach weiter laufen konnten.Nachdem er seine Gefährten gewarnt hatte Flugs begann Grolk einen Haken in den Boden zu schlagen, um das Seil daran zu befestigen. Das Geräusch schreckte aber die Fledermäuse auf, die wild kreischend und flügelschlagend flohen. Grolk zog wie geplant den Kopf ein, seine Gefährten die ihm leider nicht zugehört hatten mussten sich flugs zu Boden werfen. Wir konnten uns gerade noch so auf den Boden werfen.

Nachdem die Fledermäuse fort waren knüpfte Alia ihr Seil an den Haken und ließ sich hinab. Nach kurzer Zeit kam sie aber wieder hinauf. Das Seil war zu kurz. So wurden noch einige weitere Seile aneinander geknüpft. Ich flog derweil auf Kundschaft aus, denn wir waren in einer großen Caverne gelandet. Allerdings konnte ich nicht viel Interessantes finden. Dann ging die Kletterei wieder los. Zu dumm, dass die großen Namensgeber keine Flügel haben.

Zuerst kletterte unsere Scoutin Elaine Wanderwolke hinab, verstauchte sich aber beim Ankommen den Knöchel. Alia kletterte grazil hinterher. Als dann der Verhüllte loskletterte passierte das Unglück. Er rutschte ab, konnte sich nicht mehr festhalten und schlug auf den Boden auf. Alia, die ihn sofort untersuchte, konnte nur noch seinen Tod feststellen. Sofort flog ich zu Grolk hinauf um ihm etwas Feuer unter’m Arsch zu machen, damit er endlich hinunter kletterte. Vielleicht hatte er noch ein Ass im Ärmel um dem Verhüllten zu helfen? Tatsächlich zauberte Grolk aus den vielen Taschen seiner Gewandung eine Wiederbelebungssalbe hervor, welche Alia sofort auf den Verhüllten auftrug –
allerdings nicht, ohne ihm vorher die Maske abzunehmen.
Welch ein Anblick erwartete uns da! Unter seiner Maske war der Verhüllte entsetzlich verbrannt und entstellt. Welch schreckliches Schicksal hatte er erleiden müssen?

Da diese eine Portion der Salbe nicht ausreichte flog ich schnell zu Illiwa hinauf, um von ihr auch noch eine Salbe zu holen. Das reichte nun aus um den Verhüllten wieder unter die Lebenden zu bringen, doch waren noch Heiltränke nötig um ihn weiter zu stabilisieren.

Wir hielten es noch drei weitere Tage in der Höhle aus, bis der Verhüllte wieder in der Lage war mit uns hinauf zu klettern. Nachdem der Schneesturm abgeklungen war verließen wir die Höhle um weiter zu wandern.
Es war bitter kalt und auch noch eine gefährliche Klettertour, bis wir endlich über den Pass waren. Dann ging es den Berg hinab, und als wir die Baumgrenze erreichten verabschiedete sich unser Scout von uns. Der Verhüllte bezahlte den vereinbarten Lohn und wir gingen unserer Wege.

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Von Kratas bis zum Pass - Spielabend 0016
Kratas, Baggi-Woods und die alte Salzmine

Spielerwissen ist rot markiert
nicht für die veröffentlichung bestimmt ist grün markiert

erzählt von Grolk Flammenzunge

Jiriki ist irgendwie komisch. Ruhiger und gleichzeitig fahriger als Sonst.
Ein Mouse au Bananna mit Schokoglassur und weisen Kokos-Sahne-Schokostreuseln ist das auch klar.

Während ich und die Mädels gestern in der Stadtwaren ist in Daiche wohl einiges passier. Jiriki erzählt:
Der “Verhüllte” schläft in seinem Zimmer plötzlich ein. Als er wieder erwacht sind vermutlich nur einige Minuten vergangen.
Allerdings stellt er schnell fest das der Edelstein von Alia und eine dreieckige Münze verschwunden sind.
Nachdem der ein weisses Elfenhaar gefunden hat holt er Jiriki dazu der in der Gaststube saß. Dieser ist wohl kurz voher mit der Elfe zusammengeprallt als sie nach oben ging. Dann stellt Jiriki fest das sein Edelstein ebenfalls verschwunden ist.

Die beiden entdecken vor der Tür des Zimmers des Verhüllten einen sich schließenden Riss im Astralraum. Mit roher magischer Gewalt reissen sie den Riss erneut auf. Dahinter befindet sich eine Pfad in die tiefen des Astralraums. Am Ende meinen die beiden ein Portal gesehen zu haben.
Gerade als der “Verhüllte” sein Gehirn zu Seite gelegt hat und sich wie eine Sturmflut voller Zorn auf den Dieb in den Astralraum stürzen will, Jirki mit sich ins Unglück reissend, erscheint scheinbar aus dem nichts Tarbok.
Er rät dringend von dem Vorhaben ab und verschließt dann um weiter Protestes des “Wandelbaren” zu ertränken den Riss wie einen Reisverschluss.
Nachdem der tapfere Jiriki und der stürmische “Verhüllte” ihm erklärt haben was passiert ist und das ihnen über aus wichtiges gestohlen wurde, verschwindet Tarbok nur um wenige Moment später, zwar schwert verwundet aber mit den gestohlenen Gegenständen wieder aufzutauschen.
Er nimmt die dankbarkeit der beiden stoisch an und verabschiedet sich.

Die beiden kommen wohl auf die Idee die Geschichte für sich zu behalten, ist ja nicht gerade großartig. Komische Idee davon auszugehen das Jiriki die Geschichte für sich behalten könnte.

Nach dem wir die nächsten Tagen mit warten und erledigungen Verbracht haben taucht Elaine Wanderwolke, der versprochenen Scout auf. Nach kurzen verhandlungen, die von Illiwas grießgrämigkeit leicht sabotiert werden einigt man sich auf einen Preis und das uns die gute durch den Pass führt.
Auf uns wartet wohl Schnee, Eis und eine menge kletterei. Wir besorgen noch notwendige Ausrüstung und morgen früh starten wir los. Um 6:00, nach dem Frühstück. (Die Elfe hat wohl einen leicht komischen Tagesrhytmus?)

21. Raquas 1507
Wir wandern zügig Richtung Zwielichtgipfel. Ahhh, endlich mal wieder ein bisschen richtige bewegung.
Die Reise vergeht drei Tage lang gut und entspannt bis wir auf den ?? – Wald stoßen.

24. Raquas 1507
Als wir am späten Vorrmittag den Waldrand ereichen finden sich dort diverse Tierknochen und vereinzelt auch Namensgeberknochen die wohl als Warnung aufgestellt wurden.
Elaine Wanderwolke ist davon eindeutig irritiert. Die Waldbewohner, ein Stamm mit dem sie in der Vergangenheit bereits das eine oder andere Mal kontakt hatte, ist eigentlich friedlich.
Das sich ihr verhalten dermaßen geändert hat, deutetet darauf hin das irgend etwas übles geschehen ist.

Als wahre Helden einigen wir uns darauf trotzdem durch den Wald zu ziehen und den Bewohnern wenn möglich zu helfen.
Die Scount entdeckt ebenfalls am Waldrand nur ein Stück weiter die Spuren eines ganzen Trupps der in den Wald gezogen ist.
Wir betreten den Wald und folgen den Spuren. Nach nicht ganz zwei Stunden erreichen wir eine Lichtung, die offensichtlich druch Brandrodung entstanden ist.
Hier hat der Trupp sich wohl geteilt. 5 nach Osten und der Rest nach Westen. Wir müssen eigentlich nach Süden, aber was solls. Vielleicht braucht jemand unseren Heldenmut und unseren starken Arm?

Wir ziehe nach Osten und entdecken die 5, ein T´skrang, 2 Elfen, ein Ork und ein Mensch die den Wald wohl nie wieder verlassen werden. Sie sind hingeschlachtet. Dem T´skrang steckt noch ein Speer im Schädel.
Gerade als wir uns näher umsehen und die Spuren analysieren wollen hören wir Geräusche.
Dank der Magie des Verhüllten sind wir nicht zu sehen. Ein rießiges Wesen, 3 Meter oder mehr groß, mit scharfen Klauen und Zähnen, schwarze glatte Haut, gebück laufend wie ein Affe tauscht aus dem Unterholz auf. Später verrät uns Rook das die Getalt ein Baggi-Dämon ist. Seine Augen glühen rot in einem bösen Feuer.
Rook greift nach Ihrer Waffe und verursacht ein Geräusch. Der Dämon stockt, schnüffelt, nur noch 80 cm bis zu Rook.
Ein weiteres Geräusch, diesmal von einem anderen Baggi. Ein weiter Dämon taucht aus dem Unterholz auf.
Illiwa fummelt auch irgend wo herum oder dreht sich rum und es raschelt. Warum versteht eigentlich keiner die Aussage des Verhüllten: “Kein Geräusch, nicht bewegen!”
Der Kopf des Baggi ruckt herum und er geht mehrere Schritte vorwärts. Nur wenige Zentimeter vor Illiwa bleibt er stehen. Schnüffelt. Er muss nur einen Arm heben, es ist nur ein Hand breit vom Schritt des Baggi bis zu Illiwas Nasenspitze. (Wo sieh das wohl drauf blickt ;-) )

Ach, retten wir mal wieder jemandem den Arsch. Ich schleudere einen meiner Jonglierbälle in den Jungel hinter dem Baggi. Die beiden Dämonen fahren herum und gehen in die Richtung davon. Plötzlich ertönt von fern eine metallisch anmutendes Brüllen. Die Baggi beschleunigen ihre Schritte in diese Richtung.

Nachdem uns Rook über die Baggi informiert hat und wie mächtig diese sind ist klar das wir mit einem vielleicht zusammen fertig werden würden, zwei könnten wir vielleicht besiegen mit schweren Verlusten, bei drei, keine Chance.
Die Viecher können wohl einen ganzen Troll auf einmal Runterwürgen und “kotzen” ihn später als Konstrukt wieder raus.

Wir verlassen auf dem schnellsten Weg den Dschungel, mit dem Vorsatz wieder zu kommen oder Hilfe zu schicken.

Nach dem wir das Gebirge endlich erreicht haben, verschlechtert sich leider das Wetter. Bis wir den Pass erreicht haben, den wir überqueren müssen hat sich das schlechte Wetter zu einem Schneesturm ausgewachsener Art entwickelt.
Elaine Wanderwolke findet zum Glück ein aufgelassenes Salzbergwerk in dem wir das Ende des Schneesturms abwarten können.

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Wenn einer eine Reise tut, dann gibt es wenig zu erzählen - Spielabend 0015
Schiff, Kratas und die Folgen

Spielerwissen ist rot markiert
nicht für die veröffentlichung bestimmt ist grün markiert

erzählt von Grolk Flammenzunge

14. Raquas 1507

Wir reisen mit einem Flussschiff, das könnte spannend werden. Leider wurde es das nicht!
Meine Gefährten waren ganz vertieft in ihre Studien und selbst Windstimme war ganz vom Studium der erbeuteten Artefakte gefangen genommen.
Das ist einfach der Hammer, der “liest” in der Struktur der Gegenstände wie in einem Buch die Legenden der Gegenstände.
Tja, dann wende ich mich halt auch der Übung meiner Fähigkeiten zu, hoffentlich brennt das Schiff nicht ab ;-)

18.Sollus 1507
Nach mehreren Tagen erreichen wir Daiche. Der “Verhüllte” macht sich auf einen Scout zu besorgen, Alia begleitet ihn. Die beiden Versuchen es bei der Overland Trading Company.
Wie es der Zufall so will finden sich vor Ort einige Brenner des Eisenstampfer Stammes die einen ziemlichen Aufstand verursachen.
Der Verhüllte quatscht die Herrn wohl so voll und verwirrt sie, bis sie ausrasten und es zu Gewalt unter den Brennern kommt. Dann greifen die Wachen ein. Warum eigentlich entsteht immer ärger rund um den Verüllten?

Nachdem die Wachen dafür gesorgt haben das wieder ruhe einkehrt, handelt der Verhüllte aus, das die Dame von der OTC uns einen Scout besorgt. natürlich gegen eine angemessene Gebühr.

Während dessen erkunde ich die Sehenswürdigkeiten der Stadt Kratas. Das war leider unvermeidlich. Keine Illiwa schreibt mir vor wo ich hingehe.

Am nächsten Tag wollen dann die Rumpel Illiwa, Alia die Elegante und Lady Totenherz auch nach Kratas.
Fu** ist das teuer wenn man durch das Haupttor will. Allerdings, lassen sie einige Wertgegenstände lieber bei dem Herr der Stimme und dem Gestaltwechsler

[Jiriki und der Verhüllte haben das folgende]
Während wir in der Stadt sind schläft der “Verhüllte” in seinem Zimmer plötzlich ein. Als er wieder erwacht sind vermutlich nur einige Minuten vergangen.
Allerdings stellt er schnell fest das der Edelstein von Alia und eine dreieckige Münze verschwunden sind.
Nachdem der ein weisses Elfenhaar gefunden hat holt er Jiriki dazu der in der Gaststube saß. Dieser ist wohl kurz voher mit der Elfe zusammengeprallt als sie nach oben ging. Dann stellt Jiriki fest das sein Edelstein ebenfalls verschwunden ist.

Die beiden entdecken vor der Tür des Zimmers des Verhüllten einen sich schließenden Riss im Astralraum. Mit roher magischer Gewalt reissen sie den Riss erneut auf. Dahinter befindet sich eine Pfad in die tiefen des Astralraums. Am Ende meinen die beiden ein Portal gesehen zu haben.
Gerade als der “Verhüllte” sein Gehirn zu Seite gelegt hat und sich wie eine Sturmflut voller Zorn auf den Dieb in den Astralraum stürzen will, Jirki mit sich ins Unglück reissend, erscheint scheinbar aus dem nichts Tarbok.
Er rät dringend von dem Vorhaben ab und verschließt dann um weiter Protestes des “Wandelbaren” zu ertränken den Riss wie einen Reisverschluss.
Nachdem der tapfere Jiriki und der stürmische “Verhüllte” ihm erklärt haben was passiert ist und das ihnen über aus wichtiges gestohlen wurde, verschwindet Tarbok nur um wenige Moment später, zwar schwert verwundet aber mit den gestohlenen Gegenständen wieder aufzutauschen.
Er nimmt die dankbarkeit der beiden stoisch an und verabschiedet sich.

Als die drei Grazien später aus Kratas zurück kehren scheint alles ok zu sein.

Am nächsten Tag erfahren wir das der Scout wohl erst in 2-3 Tagen verfügbar sein wird. Solange warten wir. Schließlich ist Kratas eine interessante Stadt!

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