Living Legends

Das Grab des Nurgok Eisenfuß - Spielabend 002

Ein Vogel, das sterben der Kadaver und ein Grab

an die große Bibliothek von Thoral gesant mittels Boten

erzählt von Grolk Flammenzunge

Jeder Tag bringt Überaschungen. Aber manche Tage mehr als andere.

Nach dem mich das pfeifen der Vögel geweckt hat und ich gerade dabei bin mein Gesicht als weinenden Clown zu schminken, taucht Illiwa (endlich habe ich Ihren Namen richtig verstannden) auf und entschuldigt sich für den Schlag in´s Gemächt.
Sie scheint keine besondere Übung darin zu haben sich zu entschuldigen, aber trotzdem, netter Zug, der auch noch die eine oder andere Schlussfolgerun zu lässt …

Nun, nachdem alle fertig gefrühstückt haben und wir aufbrechen wird es, ob des guten Wetters, doch noch eine mehr oder weniger vergnügliche wanderung.
Gegen Mittag, gerade will ich vorschlagen das es Essenszeit ist, entdeckt Illiwa Spuren die klar machen das wir den Ort des Überfalls auf die Karawane gefunden haben. Allerdings gibt es keine Spuren die uns verraten wohin die Kadaver geflohen sind.
Während Grolk sich unauffälig in der Umgebung umsieht inspizieren “Der Verhüllte”, Illiwa und Tristessa den Astralraum und fachsimpeln über irgend welche Spuren in eben diesem. Irgend was von einen haarfeinen Riss oder so.
Jiriki ist mit pfeilschneller Luftaufklärung beschäftigt.

Ungefähr Zeitgleich entdecken Grolk, Alia und “der Verhüllte” eine Baumgruppe ca. 300 Meter von der Straße entfern. Sie schein rund um die einzige ernstzunehmende Deckung zu bieten. Sich anschleichend erreichen die drei fast gleichzeitg die Bäume.
“Der Verhüllte” wird von einem der Rabenartigen Vögel in den Bäumen bemerkt und auf irgend eine telepatische Weise angesprochen. Allerdinjgs kann nur “Der Verhüllte” die Stimme in seinem Kopf hören
Der Vogel grüßt freundlich und scheint auch recht clever zu sein.
Er berichtet von einem Unheil vor dem er und der Rest des Schwarms vor 3 Sonnenaufgängen geflohen sind, als es kam. Diese Dunkelheit ist dann nach Norden weitergezogen so das er und die anderen Vögel zurück kommen konnten. Irgend wie müssen diese Vögel die finster Magie gespürt haben die diesen Windling und die Kadavermenschen umgibt.
“Der Verhüllte” versucht den Vogel zu überreden das er für uns nach Norden Kundschaftet, aber er möchte nicht.
Nach dem “Der Verhüllte” damit rausgerück ist muss ich das selber erleben. Man hat schließlich nicht jeden Tag gelegenheit mit einem Vogel, der nicht nur Zeug nachplappert, zu reden.

Der Vogel ist echt nett. Auf Grolks Frage, ob er irgend wie heißt sagt der Vogel das er ja kein Namensgeber ist und daher keinen Namen hat.
Gut das Grolk ein Namensgeber ist, jetzt heißt der Vogel Schrak. Klingt auch viel besser als ihn immer mit “der Vogel” anzusprechen.

Nachdem Grolkt sein Brot mit Schrak geteilt habe, verrät er das es im Norden, wo das Dunkel hingezogen ist, Ruinen gibt. Nachdem Grolk sich verabschiedet hat und eine Feder von Schrak als Erinnerung mitnehmen darf ziehen die Adepten weiter nach Norden.

Auf dem Weg versucht Grolk Illiwa ein bisschen für ein positives soziales Miteinander zu gewinnen. Aber gleich wird sie wieder verbal ruppig.
Haben wir hier vielleicht einen weichen Kern der von einer harten Schale geschützt wird??
Hart Nüsse knacken kann sehr herausfordernd sein.
Ich liebe Herausforderungen!

Am späten Nachmittag taucht endlich hinter einem Hügel die Ruine auf. Ja, die Ruine, nicht Ruien, den mehr als ein Gebäude und ein paar Mauerreste, ist es nicht.
Während Alia und Grolk Flammenzunge sich, unterstützt von der Magie “des Verhüllten”, an das Gebäude anschleichen, übernimmt Jiriki Flügelschlag die strategische Ablenk…., äh ich meine Luftaufklärung.

Der fensterlose Bau, entpuppt sich als Grabstätte mit einem Steinsarg im inneren. Aus den theranischen Schriftzeichen enträtseln unsere Gelehrten das hier der große Ork-Held Nurgok Eisenfuß seine letzte Ruhe gefunden hat. Nurgok war Mitglied der legenären Heldengruppe Streiter der Endzeit.

Während Tristessa versucht mit den Geistern, die sich hier wohl herumtreiben, Kontakt aufzunehmen untersucht der Rest das Grabmal.
Offensichlich wurde es geplündert. Grolk entdeckt das der Deckel des steinernen Sarg nicht richtig geschlossen ist und dies führt ihn dann schnell zu den Schleifspuren die belegen das der Sarg schon öffters geöffnet wurde.

Mit der Kraft ihrer mächtigen Muskeln stemmen Illiwa, Alia und “der Verhüllte” den Sargdeckel auf. Drin liegt ein Skelett mit einem verrosteten Schwert.
Intuitiv erfasst “der Verhüllte” das hier irgend wie der Schein trügt.
Nach dem ein paar Kiesel belegt haben das der Sarg nur scheinbar einen Boden hat, beginnt Grolk Flammenzunge mit geschlossenen Augen, sich nur auf seinen Tastsinn verlassend in die tiefe zu klettern.
Grolk ist offensichtlich keine Spinne, aber zum Glück ist der Schacht unter der Illusion nicht tief.
Auch von unten kann man nicht nach oben sehen. Aus deisem Grund lässt Grolk seine Gefährten durch einen seiner Jonglierbälle wissen das er wohl auf ist.

In der ca. 8×8 m großen Kammer ist es annähernd findster. Nur um die Ecke eines einige Meter langen Ganges dringt ein ganz leichter Lichtschimmer, und…
pssst…,
leises gewimmer.

Während seine Gefährten sich noch nach unten abseilen, schleicht Grolk bereits zur Ecke des kurzen Gangs. Nach den ersten Schritten tauscht der geflügelte Jiriki auf. Klar für ihn war der Abstieg einfach.
Damit uns sein Flügelgeraschel nicht verrät setzt Grolk ihn auf seine Schulter.
Hinter der Ecke, ist der Gang noch drei oder vier Meter lang und mündet dann in einen dreieckigen Raum.
Im hinterne Teil des Raumes befindet sich der gesuchte Windling und wirkt finster Magie. Magisch Zeichen leuchten hiter ihm an der Wand und sind die einzige Lichquelle.
Auf dem Boden, umstanden von den 3 Kadavermenschen und, verdammt noch mal, einem Kadavertroll befindet sich ein Häufchen wimmerndes Elend.
Die Magei des Windlings scheint sich aus der zarfallenden Struktur des wimmernden Häufchen Elends zu speisen.
Grolk schickt Jiriki Flügelschlag zurück zu den anderen um sie zu informieren und dafür zu sorgen das sie leises sind.

Plötzlich ruckt der Kopf des dunklen Windlings hoch und mit einer Stimme, wie das gequälte ächzen eines rostigen Schlosses ruft er, “Da ist jemand, Sie haben uns gefunden”.
Nur Augenblicke später stolpert derr Kadavertroll um die Ecke.
Mit dem Zorn des gerechten rammt ihm Grolk sein Kurzschwert von unten durch das verrotende Fleisch des Unterkeifers bis in den Schädel. Nur blöd das der Troll schon tot ist, den sonst wäre er jetzt wohl hinüber.
So aber wird er nur noch aggressiver.
Grolk zieht sich strategisch zu seinen Gefährten zurück die den heranstürmenden Troll bereits erwarten. Wähhrend Illiwa Bergschreck, Alia und Grolk Flammenzunge in mit Feuer und Schwert in Schach halten, zieht Tristessa einen Bannkreis um den Troll und die hinter ihm aufgetauschten Kadavermenschen aufzuhalten.
Jiriki macht den Gefährten in deiser doch recht grausigen Situation, in der die Eingeweide nur so spritzen Mut.
Gleichzeitig brennt “der Verhüllte” einige beeindruckende Löcher in die Kadaver.

Dank großartiger Teamarbeit ist nach einigen Minuten der ganze Raum mit dem Geruch nach Verwesung und verbranntem Fleisch, erfüllt. Die reste der Kadaver bedecken nicht nur den Boden.
Endlich können die Streiter weiter vordringen.

Grolk schleicht voraus und wirft eine Facke in den Raum hinter der Ecke.
Im dreieckigen Raum befindet sich, aber neimand mehr. “Wo ist dieser Verfluchte Windling nur hingekommen?”
Der Gang führt an einer der Ecken des Dreiecks in den Raum. Gegenüber des Gangs an der Wand, unterhalb der Stelle wo die magischen Runen leuchteten als der finster Windling zauberte, befindet sich noch ein Steinsarg. Hier wurde dann wohl Nurgok Eisenfuß tatsächlich beerdigt.
Unser Windling und Illiwa und Tristessa untersuchen den Astralraum während der Rest den Raum in der physischen Welt untersucht.
Grolk entdeckt auf dem Deckel des Steinsarges einen schwarten Stein der sich als Seelenstein entpuppt. Hier war wohl die Seele von Nurgok Eisenfuß eingeschlossen. Jetzt ist der Stein allerdings leer.
Grolk löste den Seelenstein mit passendem Werkzeug (mein Dank an Illiwa Bergschreck dafür) aus dem Deckel. Vielleicht findet man die Seele von Nurgok ja wieder und kann ihn wieder in sein zuhause zurück bingen???

Zugleich entdeckt “der Verhüllte” ein faustgroßes Loch in der Wand an dem sich magische Zeichen befinden. Mutig stekct er seinen Arm in das Loch und plötzlich knirscht es gewaltig. Grolk Flammenzunge gelingt es gerade noch den soeben gelösten Seelenstein einzupacken und zurück zu sprigen bevor der aufklappende Deckel des Sarges ihn treffen kann.
In dem Sarg befindet sich das echte Skelett der Legende Nurgok Eisenfuß. Auf seiner Brust befindet sich ein Schwert bei dem die Klinge aus einer Rosenblüte zu wachsen scheint.
Rechts neben dem Schädel des Skeletts befindet sich eine hölzerne kleine Kiste. Am Ringfinger der linken Hand trägt das Skelett einen Ring der zwei Klauen darstellt die einen Orichalkumklumpen “festhalten”.
Grolk erahnt intuitiv das es hier keine weiteren Fallen gibt und nimmt die Rosenklinge aus der Grab.
Sofort braust Alia auf, das dieser Fadengegenstand ja wohl gar nicht für Grolk geeignet sei und … Tja, da bleibt ihr der Mund offenstehen, als Grolk ihr die Waffe freundlich darbietet.

Grolk kann durch aus einschätzen was sich für Ihn eignet. Er hatte nur im Gefühl das man nicht länger nach Fallen suchen muss. Manchmal muss man sich auf seine Intuition verlassen und ein Risiko eingehen.

Als nächstes hebt Grolk Flammenzunge das Kästchen heraus. Der Ring sieht zwar wertvoll und leicht zu verstauen aus, aber was im Käschen ist, ist viel Spannender. Die anderen Sachen kann man zu Not ja später auch noch beschaffen.
Als Grolk das Kästchen öffnet befindet sich darin ein seltsamer Kompass und daneben eine kleiner Beutel mit verschiedenfarbigen Edelsteinen.
Denn scheint die gute Illiwa aber aufregend zu finden, so wie sie bei seinem Anblick aufkeucht. Dann schnappt sich Illiwa schnell der Ring vom Finger des Skellets und will unbedingt mit Grolk tauschen. Sie scheint schon sehr scharf auf den [ Kompass zu sein.
Weis sie was das ist und will es den anderen nicht verraten? Oder hat sie nur eine Vermutung? Oder ist sie einfach nur aufgeregt? Wir werden sehen.

Tristessa besteht darauf das die Dinge nur geliehen sind bis wir den Geist wieder finden. Ja, einen zoringen Geist am Allerwertesten brauchen wir echt nicht.
Alle stimmen zu nur die Stimmen des “Verhüllten” schweigen.

Nach dem die Gefährten das Grab wieder verschlossen haben und alle Hinweise auf das Grab unter dem Grab entfernt haben, wandern sie entspannt zurück.

Am frühen Nachmittag des 11. Raquas 1507 erreichen die Helden siegreich Tansiarda.

Comments

Yay, nochmal spannend beim nachlesen. Ich warte auf den zweiten Teil :)

Ogolar

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