Living Legends

Blutwald, die Jagd nach dem Siegel - Spielabend 031 und 032

Einmal Blutwald und zurück

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erzählt von Grolk Flammenzunge.

immernoch 25. Borrum 1507

Wir schwimmen wieder Fluss aufwärts. Illiwa, mit ihrem verdorrten Bein, bremst uns aber das lässt sich nicht ändern. Ist aber trotzdem ungünstig, nachdem uns Illiwa verraten hat das wir nur für eine Woche auf die Unterstützung zählen können.

Wir schwimmen weiter bis wir einen Steg in den Fluss ragen sehen. Da muss man doch mal nachsehen.
Es stellt sich heraus das am Ufer auf einer Lichtung ein einzelnes Haus steht. Wir nähern uns und entdecken Spuren. Offensichtlich von einem Elfen und irgendwelchen großen “Büschen?”
Gerade als wir die Hütte näher untersuchen wollen höre ich Geräusche und auch einige andere scheinen etwas gehört zu haben.

Wir ziehen uns zum bzw. in den Fluss zurück, aber ich will den Blutelfen auf jeden Fall sehen. Also noch kurz einen Blick geworfen. Als er auftauscht wir klar das der besonders grausig und vermutlich mächtig ist. Sein ganze Körper wird von spitzen grausigen Dornen entstell die durch sein Fleisch und seine Kleidung stechen. Man kann fast den SChmerz fühlen den er abzustrahlen scheint. Aber mindestens so grausig sind die beiden fast Trollgroßen humanoiden Dornen-Busch-Gesatlen die ihn flankieren. Jede der Gestalten hat einen übel aussehenden Speer in seinen “Klauen”. In den “Leibern” der Kreaturen hängen kleine Tiere, Vögel, ein Hase, ein Fuchs… in verschiedenen stadien der Verwesung. Einfach, wuaaah….
Ich tausche unter und weg. Dieser Wald ist einfach irgend wie abartuig.

Nach dem wir weiter und weiter schwimmen übernachten wir erneut. Illiwa wird hier im Wald immer nützlicher obwohl man das doch eigentlich eher von einer Elfe erwarten würde. Sie formt mit Ihrer Magie einen Baum zu einer Art Unterschlupf in dem wir die Nacht gut versteckt verbringen.
Als wir uns gerade fertig machen plötzlich ein Rauschen und dann taucht zwischen den Blättern plötzlich ein rießiger dunkler fliegender Rochen auf. Finsterrochen ruft jemand.
In dem Moment heult Vash’ir auf, als ihm der scharfe Kristallstachel des Wesens in den Rücken dringed.
Es gibt einen harten Kampf. Ich kannte Finsterrochen ja bisher nur aus Höhlen wo der Raum begrenzt ist und sie daher nur bedingt ausweichen können. Hier im Wald ist das anderst und Schutz bieten die Bäume dem Vieh auch noch. Immer wieder verschwindet der Rochen zwischen den Bäumen nur um kurz darauf an anderer Stelle wieder aufzutauchen und mit seinem scharfen, giftigen Stachel zuzustechen oder mit seinem Maul zu beißen.
Nach einem weitern Angriff in dem Alia und Vash’ir dem Rochen zwei harte Treffer verpassen verschwindet der verletzte Finsterrochen im Unterholz.
Wir versorgen die Wunden unserer Gefährten so schnell es geht und vor allem die vergiftungen. Dann verschwinden wir so schnell es geht unter Wasser. All das Geschrei könnte im Wald gehört worden sein und wir wollen nicht heruasfinden wer uns vielleicht gehört hat.

Nach weiteren Stunden des schwimmens und einige Stunden schlaf in einem Gebüsch, biegen wir in einen Seitenarm des Flusses ab. Bald wird das Wasser immer flacher und der Fluss schmaler. Hier ist das Wasser super klar. Bald wird aus dem Fluss ein Flüsschen.
Wir entdecken voraus ein Bauwerk im Wasser, das sich schnell als kleine Brücke herausstellt. Die Brücke befindet sich in einem Dorf. Da das Wasser so klar ist und der Fluss so klein und flach können wir unmöglich ungesehen durch das Dorf tauchen. Zumindest nicht bei Tag.
Nachts, wenn die Laternen sich auf der Wasseroberfläche spiegeln sieht das ganze schon wieder ganz anderst aus.
Also, warten…
Einige Stunden nach dem dunkel werden, brechen wir wieder auf. Ob man kurz mal …
Nein, wohl nicht. Wir sind ja auf einer wichtigen Mission.

Ein paar Kilometer nach dem Dorf wird das Flüsschen zum Bach und wir können nicht mehr im Wasser bleiben. Fühlt man sich so als T´skrang??? Keinen Ahnung. Irgend wie cool ist das schon so Schwerelos durchs Wasser zu schießen wie ein Fisch, aber irgendwie fühle ich mich an Land doch besser.
Wir übernachten erst mal in einem Gebüsch das, dank Illiwa eine Art Hütte bildet und richtig gut VErsteckt.
Jetzt geht es zu Fuss weiter. Wie kommen an einen Teich, fast schon ein kleiner See. Sehr schön, wie der glatte dunkel See, hier mitten im Wald liegt. Seerosen treiben auf seiner Oberfläche und die Morgensonne glitzert auf der glatten Oberfläche. Leise zirpen einige Grillen.
Plötlich Rauschen von riesigen Flügeln und ein Kreischen zerreist die Luft. Nur wenige Meter vor uns landet ein echt großer Greif. Muss wohl ein Jungel-Greif sein, so bunt wie sein Gefieder ist. Auf einem großen Stein setzen seine Pfoten auf. Ich würde seine Majestätische Landung bewundern wenn er uns nicht so zornig anfauchen würde. Offenscihtlich beherrscht der Greif Magie, den plötzlich dreht Illiwa sich um und beginnt ziellos in den Wald zu marschieren. Während cih versuche Illiwa aufzuhalten, dreht sich plötzlich auch der Verhüllte ab und marschiert in eine andere Richtung weg. Alia folgt ihm.
Nachdem ich Illiwa ihren Stab, (ich glaube der hat was mit Tas zu tun) wegnehmen, scheint sie ihr Hirn wieder unter kontrolle zu bekommen.
Nachdem sie wieder klar denken kann, hilft sie den Verhüllten einzufangen. Dann geht es gemeinsam gegen den Greifen.
Der gewaltige Greif kann offensichlich nicht nur seine natürlichen Magischen Fähigkeiten einsetzen, nein er hat auch ordentliche Krallen und einen verdammt scharfen Schnabel. Da hilft nur nicht getroffen werden.
Allerdings ist er zum Glück nicht so gut gepanzertz wie der riesen Hummer und so gibt es bald bunte Federn als Deko.
Hurra der Greif ist tot, obwohl es mir fast ein bisschen leid tut um das majestätische Tier.

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Ogolar

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